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18-12-13 00:00 Alter: 5 Jahr/e

Stadtwerke erhalten „TSM“-Urkunden

"Auf dem höchsten sicherheitstechnischen Stand"

Zuverlässigkeit und Sicherheit sind im Umgang mit Strom, Erdgas und Trinkwasser von elementarer Bedeutung. Bei den Stadtwerken Landshut sind die Arbeitsabläufe in diesen Versorgungssparten organisatorisch bestens aufgestellt, qualitativ vorbildlich und effizient. Sie befinden sich auf dem höchsten sicherheitstechnischen Stand. Die Leistungsfähigkeit wies der Toplokalversorger in den Zertifizierungen für diese Bereiche nach.

Nach einer mehrmonatigen freiwilligen Überprüfung durch die Verbände DVGW (Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V.) und FNN (Forum Netztechnik und Netzbetrieb im VDE) bekamen die Stadtwerke die renommierten „TSM“-Zertifizierungsurkunden jüngst von Jörn-Helge Möller, Geschäftsführer der DVGW- Landesgruppe Bayern, überreicht.

Eine reibungslose Versorgung mit Strom, Erdgas und Trinkwasser ist für die meisten Menschen selbstverständlich. Damit diese für Verbraucher gewährleistet wird, vergeben der DVGW und das FNN mit dem Technischen Sicherheitsmanagement (TSM) ein Gütesiegel, das den Nachweis über die notwendigen personellen, technischen und organisatorischen Voraussetzungen für einen sicheren Bau- und Betriebsablauf erbringt.

Im Blickpunkt der Überprüfung standen die Qualifikation des Personals, die Organisation der Abläufe, die Regelung der Bereitschaftsdienste, die Störungsbehebung, der Materialeinsatz und die technische Ausstattung. Dabei arbeiteten die Stadtwerke einen mehrere hundert Punkte umfassenden Fragenkatalog ab und nahmen verschiedene Anlagen unter die Lupe.

Den untersuchten Sparten bescheinigten die Prüfer in ihrem Abschlussbericht ein ausgezeichnet funktionierendes TSM. Die Stadtwerke erfüllen damit nachweislich die Bedingungen der relevanten Arbeitsblätter S 1000 (Strom), G 1000 (Gas) und W 1000 (Wasser). Darin sind wesentliche Sicherheitsfragen sowie die Anforderungen an die Qualifikation und die Organisation des technischen Bereichs von Energie- und Wasserversorgungsunternehmen geregelt.

„Das TSM bedeutet für uns einen Prozess der stetigen Optimierung, den wir weiter vorantreiben und auch in weiteren Bereichen anstreben werden“, sagt Werkleiter Armin Bardelle. Die Bestätigungen sind für die kommenden fünf Jahre gültig. Danach ist die Leistungsfähigkeit erneut nachzuweisen.

Bild: Jörn-Helge Möller vom DVGW (Mitte) übergab an Werkleiter Armin Bardelle (rechts) und Jürgen Baron (Bereichsleiter Netze und stellvertretender Werkleiter) die TSM-Zertifizierungsurkunden.

 


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