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03-06-14 12:41 Alter: 4 Jahr/e

Ab 10. Juni Leitungsverlegung in der Neustadt

Untere Neustadt für Anlieger und Lieferverkehr passierbar

Baumaßnahmen am Alten Viehmarkt laufen nach Plan

Ab Dienstag, 10. Juni, bis voraussichtlich Ende August können auch die Untere Neustadt nur noch Anlieger und Lieferfahrzeuge passieren. Die Stadtwerke verlegen dort in einem weiteren Bauabschnitt Fernwärmeleitungen. Sowohl in der Neustadt als auch im Alten Viehmarkt erneuern die Stadtwerke im gleichen Zuge auch Gasleitungen. Der Alte Viehmarkt und die Untere Neustadt sind daher für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Die Neustadt ist aus Richtung Podewilsstraße über das Isargestade, die Heilig-Geist-Brücke, Altstadt und Grasgasse sowie über die Maximilianstraße und die Regierungsstraße erreichbar. Die Rosengasse darf befahren werden. Anlieger und Lieferanten können vom Postplatz über die Heilig-Geist-Gasse und die Ursulinenenge in die Untere Neustadt einfahren. Die Abfahrt erfolgt per Einbahnregelung in Richtung Obere Neustadt über die Rosengasse bzw. Regierungsstraße.

Der Verkehr aus Richtung Obere Neustadt wird links über die Rosengasse, Altstadt, Heilig-Geist-Brücke, Isargestade zur Podewilsstraße bzw. rechts über die Regierungs- und Maximilianstraße in die Podewilsstraße umgeleitet. Aus Richtung Zweibrückenstraße wird der Verkehr über die Altstadt, Grasgasse bzw. aus Richtung Altstadt über die Zweibrückenstraße, Isargestade umgeleitet.

Der Bischof-Sailer-Platz und die Parkgaragen der Deutschen Rentenversicherung bzw. Parkplätze der Ursulinenschule sind über den Postplatz und die Heilig-Geist-Gasse erreichbar. Die Abfahrt der Anlieger des Alten Viehmarkts erfolgt über die Podewilsstraße.

Auch die Stadtbuslinien 5, 11, 14, die Abendlinien 106 und 109 sowie einige Schüler- und Berufslinien umfahren die Baustellen entsprechend den Umleitungen. Weitere Infos sind HIER oder im Kundenzentrum Altstadt 74 erhältlich.

Fernwärmeausbau wichtiger Baustein im Klimaschutzkonzept

Das nachhaltige Fernwärmeprojekt wird seit 2012 realisiert. Mit Beginn der Umrüstung der ehemaligen Müllverbrennungsanlage zum Biomasseheizkraftwerk (BMHKW) vor zwei Jahren begann zeitgleich der Ausbau des Fernwärmenetzes vom Kraftwerk Richtung Innenstadt. Die Hauptbaumaßnahmen erfolgen in diesem Jahr Richtung Zentrum: Von der Gestütsstraße über die Podewilsstraße (bereits umgesetzt) und Alten Viehmarkt in die Neustadt mit Herrngasse (bereits umgesetzt) und Rosengasse. Bis die letzte Baumaßnahme fertig gestellt ist, wird es voraussichtlich Oktober sein – sofern alles nach Plan läuft und keine unvorhergesehenen Unwägbarkeiten auftreten. Die Denkmalschutzbehörden begleiten die Bauarbeiten die gesamte Zeit über.

Der Fernwärmeausbau ist ein wichtiger Baustein im Landshuter Klimaschutzkonzept. Bis 2037 will sich Landshut komplett über erneuerbare Energien versorgen. Im BMHKW verbrennt ausschließlich  Landschaftspflegematerial aus der Region. Es erzeugt über die effiziente Kraft-Wärme-Koppelungs-Technologie regenerativ Strom und Wärme. Ausführlich informiert die Broschüre „Fernwärme für Landshut“ über das komplexe Projekt, die im Kundenzentrum Altstadt 74 erhältlich ist.

Bild: Ab 10. Juni ist die auch die Untere Neustadt nur für Anlieger und Lieferanten passierbar.


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