Energiepreise 2024

Die Stadtwerke Landshut beweisen auch in unruhigen Zeiten ihre Zuverlässigkeit: Der Verbrauchspreis je Kilowattstunde (kWh) bleibt für Stadtwerke-Stromkunden im Netzgebiet der Stadtwerke Landshut weiterhin stabil. Und das, obwohl sich die Energiepreise an der Strombörse insgesamt nach wie vor auf einem hohen Niveau befinden. Aufgrund der langfristig angelegten Energiebeschaffung können die Stadtwerke die unbeständigen Marktsituationen an der Energiebörse immer noch ausgleichen. Im Tarifvergleich mit anderen Stromlieferanten bleiben die Stadtwerke Landshut auch 2024 einer der günstigsten Stromversorger vor Ort.

Beim Grundpreis ist allerdings ab 1. Januar 2024 eine Erhöhung um 1,11 Euro (brutto) pro Monat erforderlich. Über diese Erhöhung informierte Werkleiter Jürgen Fürst die Mitglieder des Werksenats unter Vorsitz des Zweiten Bürgermeisters Dr. Thomas Haslinger in der jüngsten Sitzung am Dienstagnachmittag. Hintergrund der Preisanpassung sind gestiegene Kosten für den Messstellenbetrieb. Dieser ist für die Bereitstellung des Stromzählers zuständig. Der Grundpreis ist vom Verbrauch unabhängig und in den monatlichen Abschlägen enthalten. Die Erhöhung des Grundpreises um 1,11 Euro erfolgt über alle Tarife im Netzgebiet der Stadtwerke. In anderen Netzgebieten, also bei den Regio-Stromtarifen der Stadtwerke, kann die Preisanpassung aufgrund unterschiedlicher Netzentgelte anders ausfallen. „Alle betroffenen Kunden erhalten bis Mitte November dazu ein Schreiben mit den entsprechenden Informationen“, kündigte Fürst an.

Den Gaspreis halten die Stadtwerke Landshut indes sowohl beim Verbrauchspreis als auch beim Grundpreis bis auf Weiteres über alle Tarife stabil. „Im bayernweiten Vergleich der Grundversorgungstarife sind wir ebenfalls unter den preisgünstigen Versorgern zu verorten“, erläuterte Fürst.

Jede Menge Blaulicht und ein Großaufgebot an Rettungskräften samt Fahrzeugen säumten am Samstagvormittag das Tunnelportal an der Podewilsstraße. Es handelte sich dabei aber nicht um einen Unglücksfall. Die Blaulichtorganisationen übten ab etwa 7.30 Uhr einen Großeinsatz im 1470 Meter langen Josef-Deimer-Tunnel. Simuliert wurde dabei ein Unfall mit einer Vielzahl an Verletzten.

Zu einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen oder einem Fahrzeugbrand kann es jederzeit im Tunnel kommen. Immerhin wird er pro Jahr von rund 4,4 Millionen Fahrzeugen genutzt. Im Ernstfall zählen für die Einsatzkräfte jeder Moment und jeder Handgriff. Und um dies zu trainieren bzw. die Koordination zu testen, dienen Tunnelübungen. „Alle vier Jahre ist eine Großübung vorgeschrieben“, sagt Florian Kriegl, Tunnelsicherheitsbeauftragter vom Referat Bauen und Umwelt der Stadt Landshut, die Verwaltungsbehörde für den 1999 in Betrieb genommenen Tunnel ist und für das Tunnelmanagement die Stadtwerke Landshut beauftragt hat. „Bei der letzten Übung wurde ein Brandereignis geübt“, sagt Kriegl. Und für die Übung 2023 stand die Rettung von vielen Verletzen im Mittelpunkt.

Rund 45 Personen sollten also aus dem Tunnel gerettet werden. Simuliert wurde ein Auffahrunfall mit zwei Bussen. Den Opfer-Statisten wurden dabei Rollen zugeteilt: bewusstlos, betrunken, im Schockzustand, schwach, panisch, verwirrt, am Arm oder Bein verletzt – es waren viele unterschiedliche psychische und körperliche Ausnahmezustände ersonnen worden, die Rettungskräfte aus der Realität kennen. „Und bitte spielt eure Rolle durch, bis ihr im Krankenhaus seid“, war die Ansage an die freiwilligen Statisten. Das vermeintliche Krankenhaus wurde an der Hauptfeuerwache an der Niedermayerstraße verortet, wo die Sanitäter die Verletzten letztendlich zur Weiterversorgung ablieferten.

45 „verletzte“ Menschen, die mehr oder weniger laut schreien, kreischen, teilweise kopflos umherirren, liefern eine beeindruckende akustische Kulisse für diese Übung. Als sich die eintreffenden Feuerwehr-Einsatzkräfte ein erstes Bild vom Unfallgeschehen machen, sind etwa 15 Minuten nach dem ersten Notruf vergangen. Die Feuerwehr rückt mit den Löschzügen Achdorf, Stadt, Rennweg Hofberg und Schönbrunn mit insgesamt 75 Personen an. Alle kümmern sich darum, die Verletzten so schnell wie möglich aus dem Tunnel zu bringen. Dabei gilt es zu priorisieren, wer zuerst aus dem Tunnel gebracht wird. Wer noch gehen kann, wird hinausbegleitet. Alle anderen werden mit Tragen oder sogenannten Schleifkorbtragen zu den Sanitätern gebracht.

Neben den beiden Tunnelportalen gibt es drei Notausgänge im Tunnel – auf Höhe des Franziskanergartens, des Prantlgartens und des Klöpflgrabens. Auch diese Ausgänge sind mit Einsatzkräften besetzt, um Personen Unterstützung leisten zu können, die es ohne Hilfe aus dem Tunnel geschafft haben. Im Notausgang am Prantlgarten befindet sich eine von drei Leitwarten, wo die Einsatzleitung das Geschehen mit Hilfe mehrerer Kameras im Tunnel an Monitoren mitverfolgen und per Funk (TETRA-Funk) entsprechend zwischen den Einheiten koordinieren kann.

Rund 80 Helfer des Bayerischen Roten Kreuzes, der Malteser und der Johanniter sowie die Polizei haben sich am Tunnelportal an der Podewilsstraße positioniert. Die Santäter sind mit 30 Rettungsfahrzeugen vor Ort und kümmern sich um die Verletzten. Auch hier spielen die Statisten unentwegt ihre Rollen, schreien, weinen, klappen zusammen oder büchsen unvermittelt aus. Schließlich soll auch hier der Ernstfall geprobt werden.

Im Tunnel haben die Einsatzkräfte weiterhin viel zu tun. Damit die Rettung der Personen noch schneller geht, fordern sie Unterstützung vom Technischen Hilfswerk an, das mit 24 Kräften zum Einsatz kommt. Rund zwei Stunden dauert es, bis die letzten Personen aus dem Tunnel gebracht sind und von den Sanitätern versorgt werden können. Nachdem alle Statisten im fiktiven Krankenhaus an der Niedermayerstraße angekommen sind, werden sie für ihr Engagement in der Freizeit mit einer Brotzeit belohnt.

Ein erstes Resümee der eingesetzten Übungsbeobachter war positiv. Eine Nachbesprechung, in der auf Details und Verbesserungsmöglichkeiten eingegangen wird, findet im Laufe dieser Woche statt. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen bei echten Einsätzen und auch bei der nächsten Großübung im Jahr 2027 ein.

Die Stadt Landshut und Stadtwerke Landshut bedanken sich für das wertvolle Engagement der durchwegs ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Ein Video über die Großübung ist auf dem Stadtwerke-Landshut-YouTube-Kanal publicada.

Reel auf Instagram ansehen

Reel auf Facebook ansehen

Ab Montag, 25.09.2023, beginnt der dritte Bauabschnitt der Verlegung der Fernwärme-Hauptleitung in der Breslauer Straße. Die Arbeiten erfolgen zwischen der Kattowitzer und der Reichenberger Straße. Dazu ist für diesen Abschnitt eine Vollsperrung erforderlich. Die Umleitung erfolgt über die Marienburger und Reichenberger Straße. Anwohner können den Abschnitt zwischen Kattowitzer und Reichenberger Straße jeweils bis zur Baustelle passieren. Fußläufig ist jedes Anwesen erreichbar.

Von den Baumaßnahmen sind auch diverse Buslinien betroffen. Die Haltestellen Karlsbader Straße und Kattowitzer Straße können während der Bauarbeiten nicht angefahren werden. Für sie gibt es jeweils eine Ersatzhaltestelle in beide Richtungen.

Die von der Umleitung betroffenen Linien X3, 7, 106, 501, 506, 520, 521, 522, 530, 553, 565, 568 fahren daher ab Montag, 25.09.2023, ab der Haltestelle Zobtenweg über die Reichenberger Straße – Ersatzhaltestelle auf Höhe Hausnummer 9 – Marienburger Straße – Ersatzhaltestelle auf Höhe Hausnummer 17 – weiter bis Realschule und dann unverändert weiter und zurück.

Die Hallenbad-Saison im Stadtbad Landshut beginnt: Ab Montag, 18. September 2023, können Badegäste wieder drinnen schwimmen. Das Außenbecken, das im Sommer als Mehrzweckbecken dient, ist von 18. bis 22. September 2022 wegen Reinigungsarbeiten geschlossen. In dieser Zeit steht Stadtbad-Besuchern dann noch das Sportbecken zur Verfügung. Der Zugang erfolgt über das Hallenbad. Der Hallenbad-Belegungsplan sowie Öffnungszeiten für Hallenbad und Sauna sind unter Stadtbad publicada.

Die Versorgung mit Trinkwasser kostet ab 1. September 2023 in Landshut mehr. Der Verbrauchspreis steigt um 0,23 Euro je Kubikmeter (1.000 Liter) von 1,63 Euro bisher auf 1,86 Euro pro 1.000 Liter. Auch die monatlichen Grundpreise steigen – im Durchschnitt um 14 Prozent. Der Grundpreis ist abhängig von der Dimensionierung des Anschlusses.

In absoluten Zahlen bedeutet das bei einem beispielhaften Verbrauch von 50 Kubikmetern (Durchschnittsverbrauch eines Einpersonenhaushalts) 0,96 Euro Mehrkosten pro Monat für den Wasserverbrauch und 0,49 Euro pro Monat mehr für den Grundpreis. Ein Drei- bis Vier-Personenhaushalt zahlt bei einem Verbrauch von 150 Kubikmetern monatlich 2,88 Euro mehr für den Wasserbedarf und zusätzlich 0,49 Euro pro Monat für den Grundpreis (alle Preise inklusive Mehrwertsteuer).

Die Wasserpreisanpassung ist aufgrund von gestiegenen Kosten notwendig geworden. Diese resultieren aus deutlich höheren Energiekosten. Aber auch Material- und Baukosten sind teurer geworden und lassen die Betriebskosten bei den Stadtwerken steigen. Um einem Werteverzehr entgegenzuwirken und die Versorgung langfristig zu sichern, sind fortlaufende Investitionen in die Versorgungsinfrastruktur nötig. Der größte Anteil fließt dabei in die kontinuierliche Erneuerung des Leitungsnetzes. Zudem investieren die Stadtwerke immer wieder in die Sanierung bestehender Anlagen, wie zum Beispiel die Erneuerung von Pumpen für Brunnen und Druckerhöhungsanlagen sowie die Sanierung des denkmalgeschützten Hochbehälters Annaberg.

Bei Preisanpassungen vergleichen die Stadtwerke Landshut auch regelmäßig die Preise vergleichbarer Versorgungsbetriebe. Hier zeigt sich, dass sich die Wasserpreise nach der Erhöhung im Mittelfeld bewegen. Zuletzt wurden die Wasserpreise der Stadtwerke Landshut 2019 angepasst.

Die Wasserpreiskalkulation erfolgt auf Grundlage des aktuellen Rechtsrahmens, um eine stetige Modernisierung der Wasserversorgung zu fördern und den Werterhalt zu stabilisieren. Der Preiserhöhung stimmte der Stadtrat in seiner letzten Plenumssitzung vor der Sommerpause einstimmig zu.

Eine Zählerablesung ist nicht zwingend erforderlich. Für eine stichtagsgenaue Abrechnung bei der Jahresabrechnung können Kunden ihren Zählerstand jedoch bis 12. September 2023 unter Angabe der Zählernummer und des Ablesedatums (bis 31. August 2023) bequem über das Energiekundenportal übermitteln. Auch per E-Mail können Zählerstand, Zählernummer und Ablesedatum an info@stadtwerke-landshut.de gesendet werden. Sollte kein Zählerstand gemeldet werden, erfolgt eine computergesteuerte Gewichtung anhand des bisherigen Verbrauchsverhaltens. Die Abschläge werden nach der Jahresabrechnung im Januar angepasst. Wer diese schon vorher erhöhen möchte, kann dies ebenfalls im Energiekundenportal erledigen oder sich per E-mail an die Stadtwerke wenden.

la Projekt „cool2school“ ist auch nach 15 Jahren weiterhin erfolgreich: Seit 2008 sind in den Stadtbussen der Stadtwerke Landshut freiwillige und ehrenamtliche Schulbuslotsen unterwegs, um auf dem Schulweg in den Stadtbussen und an den Haltestellen für Ordnung zu sorgen und Konflikte zu schlichten. Für ihre freiwillige Tätigkeit erhielten die engagierten Schulbuslotsen zum Schuljahresende am Mittwochvormittag, 19.07.2023, von Michaela Leicht, Projektleiterin bei der Freiwilligenagentur Landshut (Fala), im Rahmen einer kleinen Abschlussfeier im Stadtbad eine Urkunde als Dank für ihr ehrenamtliches Engagement.

„Sie leisten einen wichtigen Beitrag zum respektvollen Umgang untereinander und sorgen damit für mehr Wohlfühlen und Sicherheit auf den Schulwegen, an den Haltestellen und im Bus “, sagte Stadtrat Ludwig Zellner, der auch den Dank der Stadt und des Oberbürgermeisters Alexander Putz überbrachte. Schon allein mit ihrer Präsenz zeigten die Schulbuslotsen eine Wirkung, sodass sich Rangeleien unter den Schülern von vorneherein viel weniger entwickeln.

Dem Dank für das ehrenamtliche Engagement schlossen sich Werkleiter Jürgen Fürst und Verkehrsbetriebsleiter Robert Schie an. Die Schulbuslotsen unterstützen mit ihren Einsätzen vor allem auch die Busfahrer, die gerade im hochfrequentierten Schulbusverkehr nicht immer alles sehen können. Die Stadtwerke Landshut belohnten die Schüler mit Blick auf die bevorstehende Ferienzeit mit einer kleinen Aufmerksamkeit – die Schüler durften zwischen einer 10er Karte für das Stadtbad oder einer kostenlosen August-Monatsfahrkarte für die Stadtbusse wählen und wurden zu einem Mittagessen ins Stadtbad eingeladen.

Wie werden die Schüler zu Schulbuslotsen? Die Fala organisiert jeweils am Schuljahresanfang eine Grundausbildung durch die Verkehrswacht. Nach einem Aufbauseminar über Zivilcourage durch die Polizei nehmen die Schüler ihr Ehrenamt anschließend permanent wahr. Sie stehen hierbei in engem Kontakt mit ihrer Schule, der Fala und dem Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Landshut. Dass die ehrenamtlichen Schulbuslotsen in brenzligen Situationen zur Deeskalation beitragen und die Busfahrer unterstützen, darin sind sich Stadtwerke und Verkehrswacht einig.

Das „Cool2School“-Projekt wird von der Fala in Kooperation mit den Stadtwerken Landshut, der Verkehrswacht und der Polizeiinspektion Landshut organisiert und von der Dominik-Brunner-Stiftung finanziell gefördert.

Im Schuljahr 2022/2023 beteiligten sich die Staatliche Wirtschaftsschule, die Mittelschule Schönbrunn, die Staatliche Realschule, das Hans-Carossa-Gymnasium und das Hans-Leinberger-Gymnasium. Auch im kommenden Schuljahr wird das Projekt fortgeführt. Informationen darüber erhalten Interessierte im Sekretariat ihrer Schule und bei der Projektkoordinatorin Michaela Leicht per E-Mail unter ml@freiwilligen-agentur-landshut.de oder telefonisch unter 0871/20662735.

Noch wenige Tage, dann können Schwimmer ihre ersten Bahnen unter freien Himmel im 50-Meter-Becken ziehen: Am Samstag, 29.04.2022, öffnet ab 8 Uhr das Sportbecken im Stadtbad Landshut. Ab Montag, 8. Mai 2023, wird dann das Mehrzweckbecken, das im Winter als Außenbecken dient, für eine Woche geschlossen und für den Start der Freibad-Saison vorbereitet. Diese beginnt am Samstag, 13. Mai 2023. Bis 12. Mai ist das Hallenbad geöffnet.

Die weiteren Freibad-Becken (Schwimmer-, Kinderbecken sowie die Planschinsel für Kleinkinder) und das gesamte Schwimmschul-Areal werden ebenfalls bis zum 13. Mai für die Badegäste hergerichtet sein. Die 80-Meter-Rutsche, Kleinkinderrutschen, Beach-Volleyball-Felder, Sand- und Matschanlage, Hängematte, Bodentrampolin, Barfußpfad und weitere Spielgeräte werden auf Vordermann gebracht, der Rasen getrimmt, Sträucher gestutzt, die Pflastersteine dampfgestrahlt, Sonnensegel aufgezogen, Liegestühle aufgestellt, Pflanzkübel mit bunten Blumen und Gräsern bestückt.

Im Anschluss hoffen alle auf warme und sonnige vier Monate, damit die Badegäste die Sonnenstrahlen und die Bewegung im Wasser genießen können.

Geöffnet ist das Freibad ab 13. Mai 2023 montags bis freitags von 6 bis 21 Uhr, samstags, sonntags und feiertags von 8 bis 21 Uhr. Badeschluss ist jeweils um 20.30 Uhr, Kassenschluss um 20 Uhr. Die Saisonkarte für Erwachsene kostet 110 Euro, Stadtwerke-Stromkunden erhalten 20 Euro Rabatt pro Haushalt (nicht mit anderen Ermäßigungen kombinierbar). Preise für alle weiteren Tickets sind auch unter piscina al aire libre abrufbar.

la Sauna ist bis zum 30. Juni freitags bis dienstags von 8 bis 21 Uhr geöffnet. Am Freitag ist Damentag, am Dienstag Herrentag. Von Juli bis Ende August ist Sauna-Sommerpause.

Die Gemeinde Kumhausen weitet die Busanbindung des Ortsteils Preisenberg aus. Alle Fahrten der Linie 1 beginnen und enden ab 01.04.2023 in Preisenberg. Bisher war für einige Fahrten am Rathaus die End- bzw. Starthaltestelle. Der Ortsteil Preisenberg ist inzwischen allerdings so gewachsen, das sich die Gemeinde entschloss, die Anbindung an den Öffentlichen Nahverkehr zu verbessern. Zusätzlich wird in Preisenberg eine neue Haltestelle „Ahrnfeldstraße“ eingerichtet zwischen Haltestelle „Mohnstraße“ und Haltestelle „Ziegelfeldstraße“. Letztere hieß bisher „Niederkam“. Um Verwechslungen mit der Regionalbushaltestelle „Niederkam“ zu vermeiden, wird die Stadtwerke-Haltestelle ab 01.04. in „Ziegelfeldstraße“ umbenannt. Auch in der „Alten Siedlung“ Kumhausen gibt es ab April Änderungen: Die Bedienung der Haltestellen Ahorn- und Buchenstraße entfällt von Montag bis Freitag.

Ab 1. April 2023 wird die Sauna der Stadtwerke um zwei Tage mehr geöffnet. Dann gibt es dienstags wieder einen Herrentag und freitags einen Damentag, so wie es vor der Änderung der Öffnungszeiten war. Mittwochs und donnerstags bleibt die Sauna jedoch nach wie vor geschlossen. Wegen Maßnahmen zur Energieeinsparung wurden die Saunaöffnungszeiten im September 2022 zunächst auf drei Tage beschränkt. Von Samstag bis zum 30. Juni ist die Sauna dann freitags bis dienstags von 8 bis 21 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist um 20 Uhr. Von Juli bis Ende August ist Sommerpause.

Die SWLApp gibt es kostenlos zum Download im App- und PlayStore. Mit der SWLApp haben Busfahrgäste und Energiekunden der Stadtwerke Landshut einen Alltagshelfer rund um Mobilität und wichtige Infos jederzeit zur Hand. Verbindungs- und Fahrplanauskunft, Informationen zu Busumleitungen, eine Auslastungsanzeige der Parkhäuser, einen Störungsmelder: Die SWLApp vereint diese und viele weitere Funktionen in einer App für Landshut – mehr erfahren…