Hallenbad mit Sicht auf Sportbecken

Hallenbad und Sauna öffnen

Die Stadtwerke öffnen das Hallenbad und die Sauna am 12. September 2020. Aufgrund der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und den Vorgaben aus den entsprechenden Rahmenhygienekonzepten mussten die Stadtwerke wieder zahlreiche Vorkehrungen treffen. Diese sind im Detail unter  Hallenbad und Sauna veröffentlicht. Die Stadtwerke bitten alle Stadtbad-Besucher um Verständnis und vor allem darum, sich an die Vorgaben zu halten.

Die Becken im Freibad sind bis 11. September geöffnet. Im Sportbecken können Schwimmer ihre Bahnen noch bis 18. September ziehen, da zwischen 13. und 18. September das Mehrzweckbecken gereinigt und dann zum Außenbecken für die Hallenbad-Saison wird.

Wie schon zur Freibad-Saison, ist auch im Hallenbad und in der Sauna die Personenzahl begrenzt. Es dürfen sich, solange das Sportbecken im Außenbereich noch geöffnet ist, maximal 250 Personen (inklusive Saunagäste) gleichzeitig auf dem Gelände aufhalten. Das Sportbecken ist mindestens bis 18. September 2020 geöffnet. Das Außenbecken wird vom 14. bis 18. September gereinigt und ist geschlossen. Ob das Sportbecken nach dem 18. September geöffnet bleiben kann, ist vom Wetter und insbesondere von den Nachttemperaturen abhängig. +++ Update vom 16.09.2020: Das Sportbecken bleibt mindestens bis 23.09.2020 offen. +++

Nach Schließung des Sportbeckens dürfen sich maximal 120 Besucher (inklusive 20 Saunagästen) gleichzeitig auf dem Gelände aufhalten. So soll sichergestellt werden, dass die Abstandsregelungen eingehalten werden können. Der Mindestabstand von 1,5 Metern gilt auf dem gesamten Gelände einschließlich der Becken.

Die Stadtwerke setzen auch während der Hallenbad-Saison im Eingangs- und Ausgangsbereich auf ein digitales Zählsystem. Sowohl über einen Bildschirm im Eingangsbereich als auch über die Homepage können Badegäste in Echtzeit über eine Anzeige sehen, ob im Hallenbad und in der Sauna freie Kapazitäten vorhanden sind und wie hoch die Auslastung ist.

Dieses System hat sich während der Freibad-Saison bewährt. Durch die digitale Echtzeitanzeige auf der Homepage konnten Stadtbadbesucher sehen, wie viele Personen gerade vor Ort sind. Die Anzeige hat dazu beigetragen, dass der Wert von „1.000 Besuchern gleichzeitig“ zwar an den heißen Tagen annähernd erreicht wurde, aber zu keiner Zeit Gäste warten mussten, bis wieder ein Platz frei geworden wäre.

Die Saisonkarten für die Hallenbad-Saison bleiben im Sortiment. Die Stadtwerke können aufgrund der Personenzahlbegrenzung allerdings keinen Einlass garantieren. Die Stadtwerke verweisen in diesem Zusammenhang auf die Allgemeinen Badebedingungen (ABB). Die Preise für Sauna und Hallenbad wurden um die Mehrwertsteuersenkung gesenkt und gelten bis 31.12.2020.

la los horarios de apertura bleiben weitestgehend gleich. Wenn bei den Stunden, die zu Schulzeiten für das Schulschwimmen reserviert sind, Kapazitäten frei werden, werden diese für die Öffentlichkeit freigegeben und im Belegungsplan angepasst. Badeschluss ist um 20:30 Uhr, die Kasse schließt um 20 Uhr. Weitere Infos sind unter den Menüpunkten piscina cubierta y Sauna publicada.

Für die Schulbuslinien in der Tarifzone 100/199 des LAVV (Liniennetz der Stadtbusse im Landshuter Verkehrsverbund) setzt die Stadt Landshut ab Donnerstag, 10. September 2020, für folgende Schüler- und Berufslinien Verstärkerfahrten ein: 506, 509, 522, 551, 553, 562, 569 und 571. Das bedeutet, für die genannten Linien fährt ein weiterer Bus. Der zweite Bus fährt unmittelbar hinter einem normalen Linienbus der Stadtwerke und hält an allen Haltestellen gleichzeitig mit dem Linienbus. Die Schüler werden gebeten, beide Busse zu nutzen und den Hinweisen der Busfahrer bezüglich freier Plätze Folge zu leisten. Außerdem sollen bitte alle Schüler nach dem Einsteigen möglichst nach hinten durchgehen und nicht vorne stehen bleiben. Fahrgäste, die noch einen Fahrschein brauchen, können nur den regulären Bus benutzen und nicht den Verstärker.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie fördert das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr sowie Unterricht und Kultus in einem gemeinsamen Förderprogramm die Erhöhung der Beförderungskapazitäten im Schülerverkehr bis zu den Herbstferien. Die Stadt Landshut als Aufgabenträger des Landshuter ÖPNVs hat mit dem LAVV in der vergangenen Woche andere Busunternehmen nach freien Kapazitäten abgefragt. Inzwischen konnten die ersten Buslinien verstärkt werden. Es sind noch nicht alle Rückmeldungen eingegangen. Sollten weitere Kapazitäten gemeldet werden, können noch mehr Verstärkerbusse eingesetzt werden. Die Auswahl der verstärkten Buslinien erfolgt nach der größten Nutzung. Insgesamt gibt es neben den normalen Linien 64 zusätzliche Schüler- und Berufslinien, davon 41 morgens. Die Stadtwerke selbst haben keine Kapazitäten mehr, Verstärkerbusse einzusetzen.

Die verstärkten Linien fahren im Einzelnen: 506 ab 7:15 Uhr von Kumhausen (Altes Rathaus) bis Landshut (Am Lurzenhof); 509 ab 7:02 Uhr von Kumhausen (Preisenberg) bis Realschule Ergolding; 522 ab 7:00 Uhr von Altdorf (Bernsteinstraße) nach Landshut (Schulstraße), 551 ab 13:07 Uhr ab Realschule Ergolding bis Landshut (Altstadt), 553 ab 12:57 Uhr von Hans-Leinberger-Gymnasium bis Frauenberg; 562 ab 12:57 Uhr von Hans-Leinberger-Gymnasium bis Kumhausen (Preisenberg); 569 ab 13:10 Uhr von Staatliche Realschule Landshut bis Nördliche Wolfgangsiedlung; 571 ab 12:57 Uhr von Hans-Leinberger-Gymnasium bis Kupfereck.
Alle Schüler- und Berufslinien sind unter www.stadtwerke-landshut.de abrufbar. Dort wird auch über weitere Verstärkerfahrten informiert.

Ein umgestürzter Baum, der auf eine Freileitung fiel, sorgte am frühen Mittwochnachmittag für einen etwa 15-minütigen Stromausfall in Landshut. Der Baum in der Freileitung verursachte einen Kurzschluss, woraufhin die Schutztechnik um 13:44 Uhr einen Schalterfall im Schalthaus Schützenstraße auslöste. Die Stromversorgung war um 14:01 Uhr wieder hergestellt. Von dem Ausfall betroffen waren das Kaserneneck mit Ritter-von-Schoch-Straße, die Wildbachstraße bzw. Schweinbach, Wolfseck und Stallwang.

In der Münchnerau sowie in der Wolfgang- und Bayerwaldsiedlung kam es am Donnerstagvormittag, 20.08.2020, um 10:53 Uhr zu einem Stromausfall. Ursache waren zwei Erdschlüsse im Mittelspannungsbereich aufgrund eines technischen Defekts. Dadurch entstand ein Kurzschluss, wodurch die Schutztechnik die betroffenen Netzgebiete vom Stromnetz abschaltete. Die Mitarbeiter der Stadtwerke arbeiteten sofort mit Hochdruck daran, die betroffenen Haushalte schnellstmöglich wieder an das Stromnetz zuzuschalten. Der Stadtteil Münchnerau war um 11.26 Uhr wieder mit Strom versorgt, die Wolfgang- und Bayerwaldsiedlung um 11.31 Uhr. Einige Anschlussnehmer in der Umgebung des Parkplatzes am Bahnhof an der Oberndorferstraße mussten noch bis um 11:45 Uhr warten, dann hatten auch diese wieder Strom.

Die Abfahrtszeiten der Stadtbusse in Landshut, Ergolding, Kumhausen und Altdorf sind seit Donnerstag, 16.07.2020, auch in Echtzeit abrufbar – entweder über die Bayern-Fahrplan-App oder über www.bayern-fahrplan.de.

Eigentlich sollte eine Stadtwerke-eigene Bus-App die Echtzeitdaten und noch zusätzliche Informationen für die Fahrgäste bereitstellen, die sogenannte „realtime.app“ der IVU Traffic Technologies AG. Die Stadtwerke wollten in dieser App neben der Echtzeitdatenübertragung jedoch eine Fahrplanauskunft integriert haben, die nicht am Bedienungsgebiet des Stadtbusnetzes endet. Sie sollte mindestens das Gebiet des Landshuter Verkehrsverbundes (LAVV) umfassen.

Ein konkretes Angebot für diese Funktionserweiterung haben die Stadtwerke bis heute nicht erhalten. Im Gegenteil, nach gut eineinhalbjährigen Vertröstens seitens IVU erhielten die Stadtwerke Anfang 2020 die Mitteilung, dass die Firma die App nicht mehr selbst weiterentwickeln und die vorhandene App nicht mehr zum Einsatz bringen wird. IVU suche nach potenziellen Partnern, mit denen sie integrierte Fahrgastinformation und Handy-Ticketing anbieten können. „Wir werden jedoch noch Zeit für die Festlegung und Umsetzung benötigen“, so die Auskunft der IVU Anfang 2020.

Die Stadtwerke hätten die App von IVU gerne deswegen eingeführt, da auch andere Komponenten wie zum Beispiel die Bordrechner in den Bussen und das Abrechnungssystem von der Firma betreut werden. „Das hätte weniger Software-Schnittstellen bedeutet“, erklärt Verkehrsbetriebsleiter Robert Schie. „Sobald mehrere Software-Anbieter zusammenarbeiten müssen, wird es in der Regel kompliziert, wenn Updates notwendig werden oder es Änderungen gibt, wie zum Beispiel die Änderung einer Linienführung oder der Fahrpläne. Das hätten wir gerne vermieden.“

Wesentliches Ziel von den Stadtwerken wäre nämlich gewesen, den Fahrgästen nicht nur die aktuelle Fahrplanlage mobil verfügbar zu machen, sondern in weiteren Entwicklungsschritten auch Baustellen- oder Unfall-bedingte Umleitungen, kurzfristige Fahrplanänderungen zum Beispiel bei Blitzeis oder Schneefällen im Winter etc. unmittelbar zu kommunizieren. Aktuell erfolgt dies über den „Umweg“ der Internetseite der Stadtwerke. Über die Bayern-Fahrplan-App ist diese Funktionserweiterung nicht möglich.

Um wenigstens die Echtzeitdatenübertragung anbieten zu können, haben die Stadtwerke daher den Fokus seit Anfang des Jahres auf die Bayern-Fahrplan-App gelegt. Sie ist eine kostenlose App der Bayerischen Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) und stellt Fahrplandaten des öffentlichen Verkehrs für ganz Bayern und darüber hinaus zur Verfügung. Bisher konnten Fahrgäste mit ihr also schon die Soll-Zeiten der Stadtbusse abrufen. Seit Mitte Juli werden daneben auch die Ist-Zeiten in Form von „+ Minuten“ angezeigt: Fährt der Bus gemäß Fahrplan, ist eine grüne Null angegeben. Hat er eine Verspätung, zeigt es die Anzahl der Minuten in roter Farbe an.

Eine eigene App ist für die Stadtwerke nicht gänzlich abgehakt. Nach Einführung des E-Tickets steht derzeit die Umsetzung des Online-Portals für die E-Ticket-Inhaber an. Der nächste Schritt soll dann eine Weiterentwicklung in Richtung Handy-Ticket sein. „Dies wird jedoch noch dauern, denn die Sicherheitsanforderungen sind hier besonders hoch und das muss gut vorbereitet sein, damit Missbrauch keine Chance haben“, sagt Schie.

Die Stadtwerke Landshut erweitern die Öffnungszeiten für das Stadtbad. Ab Mittwoch, 15.07.2020, können Badegäste schon ab 7:30 Uhr statt wie bisher ab 9 Uhr in die Schwimmschule. Ab 7:30 Uhr können Schwimmer im Sportbecken und im Mehrzweckbecken ihre Bahnen ziehen, ab 9 Uhr ist dann die gesamte Beckenlandschaft einschließlich Herrenbecken, Kinderbecken und Plansch-Insel geöffnet.

Aufgrund der Auflagen der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und des Rahmenkonzepts für Sport bzw. Kureinrichtungen, Thermen und Bäder der Bayerischen Staatsregierung wurden die Öffnungszeiten für die Freibad-Saison zunächst von 9 bis 20 Uhr festgelegt, da die Umsetzung der Maßnahmen erhöhten Personaleinsatz erforderte. Inzwischen wurde das Stadtbad-Team für den Rest der Saison personell verstärkt, sodass nun eine Verlängerung der Öffnungszeiten für zwei Becken erfolgen kann.

Das Abstandsgebot gilt auch in den einzelnen Schwimmbecken. Daher gibt es eine Personenzahlbegrenzung: Im Sportbecken dürfen maximal 136 Personen gleichzeitig sein, im warmtemperierten Mehrzweckbecken 24 Personen. Insgesamt können dann 160 Personen zwischen 7:30 Uhr und 9 Uhr gleichzeitig schwimmen. Ab neun Uhr sind auch Herrenbecken (für maximal 51 Personen), Kinderbecken (für maximal 77 Personen), sowie die Planschinsel (maximal sechs Personen) geöffnet. Die Zählung übernimmt im Sportbecken ein digitaler Zähler. Bei den anderen Becken wird an höher frequentierten Tagen mittels Armbändchen-Ausgabe gezählt. Aus diesen Gründen gibt es auch nur die ausgeschilderten Zugänge zu den Becken. Insgesamt dürfen sich 1.000 Personen gleichzeitig auf dem Freibad-Gelände aufhalten.

Ein Freibad-Besuch erfolgt bei den Stadtwerken ohne Online-Reservierungspflicht, da ein digitales Zählsystem am Eingang und Ausgang die Anzahl der Besucher erfasst. Lediglich das ausgefüllte Kontaktdatenformular muss an der Kasse abgegeben werden. Wie viele Besucher aktuell im Bad sind, ist über die Anzeige auf der Startseite abrufbar als auch am Eingang über einen Monitor ersichtlich. Weitere Informationen zum Freibad-Besuch sowie zu den Eintrittspreisen sind unter „Freibad“ publicada.

Aufgrund des aktualisierten Hygienekonzepts der Bayerischen Staatsregierung haben wir folgende Punkte fürs piscina al aire libre angepasst:

Bitte daran denken: Dauerumkleidekabinen werden in dieser Saison nicht vermietet und die Sammelumkleiden und -duschen im Umkleidebereich in der Nähe des Haupteingangs bleiben bis auf weiteres geschlossen.

Und übrigens: Das Angebot für den Freibad-Eintritt wurde seit 01.07.2020 um eine 30er-Karte ergänzt. Diese ist nur in der Freibad-Saison 2020 gültig. Alle anderen Tarife wurden ebenfalls seit 01.07.2020 aufgrund der von der Bundesregierung beschlossenen Senkung der Mehrwertsteuer dementsprechend gesenkt

Rund vier Wochen später als noch vor Corona geplant, freuen sich die Stadtwerke das piscina al aire libre für ihre Badegäste ab 15.06.2020 doch noch öffnen zu dürfen.

Aufgrund der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und den Vorgaben aus dem Rahmenhygienekonzept Sport mussten die Stadtwerke Landshut allerdings zahlreiche Vorkehrungen treffen, sodass der Freibad-Besuch in dieser Saison anders verläuft als gewohnt. Die Stadtwerke bitten alle Stadtbad-Besucher um Verständnis und vor allem darum, sich an die Vorgaben zu halten.

Die getroffenen Maßnahmen können sich auch wieder ändern. Die Regeln und Rahmenbedingungen werden selbstverständlich fortlaufend angepasst, sobald neue Verordnungen und Vorgaben veröffentlicht werden.

Die Änderungen erscheinen auf den ersten Blick sehr umfangreich. Die Informationen sind aber auch über Beschilderungen auf dem Gelände verteilt, sodass sich kein Badegast alles auf einmal merken muss.

Ab Montag, 15.6., verkaufen unsere BusfahrerINNEN wieder Tickets im Bus. Zum Schutz der BusfahrerINNEN statten wir derzeit die Fahrerplätze unserer rund 60 Busse mit einem Spuckschutz aus. Die Fahrscheinkontrollen im Bus werden ebenfalls wieder aufgenommen.

Damit erfolgt der Einstieg wieder über die vordere Einstiegstür und wir bitten alle Fahrgäste, ihre Fahrscheine unaufgefordert vorzuzeigen bzw. einen zu kaufen. Bitte halten Sie das Geld möglichst abgezählt bereit. Weiterhin gilt die Pflicht, einen Mund-Nase-Schutz im Bus und an der Haltestelle zu tragen. Auch bitten wir darum, generell die Hygieneregeln zu beachten, insbesondere die Husten- und Nießetikette.

Mit dem Fahrkartenverkauf im Bus herrscht im Linienbetrieb der Stadtwerke Landshut (LAVV-Tarifzonen 100/199) weitestgehend wieder Normalbetrieb. Lediglich die Fahrten in den Nachtstunden am Wochenende finden noch nicht statt. Dies gilt noch, solange die Ausgangsbeschränkungen weiter fortbestehen und die Gastronomie und Clubs nicht bis in die Nachtstunden aufmachen dürfen.

Der Fahrkartenverkauf wird im gesamten LAVV-Bedienungsgebiet wieder aufgenommen (www.lavv.info). In die Entscheidung waren nicht nur das Gesundheitsamt und die Gewerbeaufsicht eingebunden. Alle Verkehrsunternehmer im LAVV hatten sich mit der Regierung von Niederbayern und dem Landesverband der Bayerischen Omnibusunternehmer abgestimmt und gemeinsam ein Konzept erarbeitet.

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