Haltestellenentfall Stocketstraße
Aufgrund von Bauarbeiten kann der Bahnübergang in Ergolding am 21. und 22.09.2026 nicht befahren werden. Die Linien 612, 615, 622, E12, E13, E63, E66 und E81 fahren in diesem Zeitraum wie folgt:
Richtung Ergolding: vor dem Bahnübergang über Landshuter Straße – Bisamstraße – Am Gänsgraben – Ersatzhaltestelle und weiter über Peterskirche;
Aus Richtung Ergolding: ab Haltestelle Peterskirche über Ersatzhaltestelle – Bisamstraße – Landshuter Straße und weiter über Schinderstraßl – Fürstenstraße;
Die Haltestelle „Stocketstraße“ kann im Baustellenzeitraum leider nicht angefahren werden. Es wird beidseitig eine Ersatzhaltestelle auf Höhe Landshuter Straße 27 eingerichtet.
Aufgrund des Spektakels Landshut ist die Altstadt von Freitag, 18. September, bis Sonntag, 20. September 2026, für den Auto- und Busverkehr gesperrt.
Die Schüler- und Berufslinien fahren ab Freitag, 18. September, 10 Uhr in beiden Richtungen die Umleitung über Postplatz und Am Alten Viehmarkt. Die Haltestellen „Altstadt“, „Neustadt“, „Regierungsplatz“ sowie „Maximilianstraße“ können im angegebenen Zeitraum nicht angefahren werden.
Die folgenden Buslinien fahren von Freitag, 18. September, ab 10 Uhr, bis Sonntag, 20. September, ca. 20.30 Uhr, wie folgt:
Linie 602: Postplatz – Am Alten Viehmarkt – Josef-Deimer-Tunnel – Ländtorplatz – Klinikum – Hauptbahnhof, dann unverändert bis Ergolding/Rathaus und zurück;
Linie 603: Auloh – Messepark – Niedermayerstraße – Am Alten Viehmarkt – Postplatz – Bismarckplatz – Hauptbahnhof, dann unverändert bis Wolfgangsiedlung und zurück;
Linie 605 am Freitag/Samstag: Moniberg – Niedermayerstraße – Innere Regensburger Straße – Postplatz und zurück über Am Alten Viehmarkt – Niedermayerstraße –Moniberg bis Alte Kaserne/Schweinbach;
Linie 605 am Sonntag: Moniberg – Niedermayerstraße – Am Alten Viehmarkt – Postplatz – Bismarckplatz – Hauptbahnhof und zurück über Zweibrückenstraße – Postplatz – Am Alten Viehmarkt bis Moniberg;
Linie 606: Auwaldsiedlung - Niedermayerstraße - Postplatz - Bismarckplatz - Seligenthaler Straße - Estación central, luego sin cambios a Eugenbach y de regreso;
Linie 607: Mitterwöhr – Innere Regensburger Straße – Zweibrückenstraße – Postplatz – Niedermayerstraße – Hagrain (– Berggrub) – Hofberg – Englberg – Innere Stelze – Kupfereck – Grätzberg – Obere Altstadt und zurück;
Linie 609 Richtung Altstadt: Gündlkoferau bis Bismarkplatz – Innere Regensburger Straße – Am Alten Viehmarkt bis Postplatz;
Linie 609 Richtung Gündlkoferau: Postplatz – Zweibrückenstraße – Hauptbahnhof und dann unverändert weiter bis Gündlkoferau;
Linie 612 und 614: fahren nur bis bzw. ab Postplatz;
Linie 622: Postplatz – Am Alten Viehmarkt – Josef-Deimer-Tunnel – Ländtorplatz – Hauptbahnhof – Industriestraße – Ergolding/Rathaus und zurück bis Josef-Deimer-Tunnel unverändert, dann über Podewilsstraße – Innere Regensburger Straße zum Postplatz;
Linie 623: Auloh – Messepark – Niedermayerstraße – Postplatz – Hauptbahnhof – Wolfgangsiedlung und zurück;
Linie 625: Hauptbahnhof – Seligenthaler Straße – Postplatz – Am Alten Viehmarkt – Hauptfriedhof – Marschallstraße – Moniberg und zurück bis zum Hauptfriedhof unverändert, dann über Am Alten Viehmarkt – Postplatz bis Hauptbahnhof;
Linie 626 Richtung Auwaldsiedlung: Postplatz – Am Alten Viehmarkt – Schützenstraße, dann unverändert bis Auwaldsiedlung;
Linie 626 Richtung Altstadt: Auwaldsiedlung bis Stadtwerke unverändert, dann über Innere Regensburger Straße zum Postplatz;
Linie 627: Postplatz – Am Alten Viehmarkt – Josef-Deimer-Tunnel – Grieserwiese – Wernstorferstraße – Kalcherstraße – Hagrain – Niedermayerstraße – Innere Regensburger Straße – Postplatz;
Linie 628: Postplatz – Zweibrückenstraße – Seligenthaler Straße – Hauptbahnhof – Altdorfer Straße – Flurstraße – Wadenspanner – Eugenbach und zurück bis Bismarckplatz unverändert, dann über Innere Regensburger Straße zum Postplatz;
Linie 629 Richtung Am Alten Viehmarkt: Gündlkoferau bis Bismarckplatz unverändert, dann über Innere Regensburger Straße – Am Alten Viehmarkt bis Postplatz;
Linie 629 Richtung Gündlkofen: Postplatz – Zweibrückenstraße – Hauptbahnhof, dann
Aufgrund von Bauarbeiten in der Straße „Am Alten Viehmarkt“ werden die Linien 605, 611 und E69 von 13.04.2026 bis voraussichtlich September 2027 von Montag bis Donnerstag, jeweils zwischen 8 und 19 Uhr, wie folgt umgeleitet:
605 Richtung Altstadt: fährt ab Haltestelle Hauptfriedhof über Maximilianstraße – Regierungsplatz bis Altstadt; Gegenrichtung unverändert;
611 Richtung Hauptbahnhof: fährt ab Haltestelle Regensburger Straße über Podewilsstraße – Stadtwerke – Isargestade bis Zweibrückenstraße, dann unverändert weiter bis Hauptbahnhof/Landshut Park; Gegenrichtung unverändert;
E69: fährt ab Haltestelle Christoph-Dorner-Straße über Stadtwerke – Isargestade – Zweibrückenstraße bis Nördliche Wolfgangssiedlung;
Die Stadtwerke Landshut setzen weiter auf ihren eigenen Nachwuchs: Zwölf junge Menschen haben am Dienstag, 1. September 2026, ihre Ausbildung begonnen. Insgesamt absolvieren damit derzeit 34 Auszubildende in verschiedenen Jahrgängen ihre Ausbildung bei den Stadtwerken. Als einer der größten Arbeitgeber der Region bieten die Stadtwerke ein breites Spektrum an Lehrberufen sucesivamente.
Ein besonderer Bestandteil der Ausbildung ist der Einblick in verschiedene Bereiche des Unternehmens. „Uns ist wichtig, dass unsere Auszubildenden von Anfang an über den eigenen Fachbereich hinausblicken. Wenn sie die unterschiedlichen Aufgaben und Menschen im Unternehmen kennenlernen, verstehen sie besser, wie die Stadtwerke als Ganzes funktionieren. Gleichzeitig entstehen Kontakte, die auch über die Ausbildungszeit hinaus wertvoll sind“, sagt Werkleiter Jürgen Baron.
Für das Jahr 2027 können sich Ausbildungssuchende bei den Stadtwerken bereits bewerben. Das Ausbildungsangebot umfasst verschiedene technische und kaufmännische Berufe sowie Ausbildungsplätze im IT- und Bäderbereich.
Was passiert eigentlich im Omnibusbetriebshof der Stadtwerke Landshut, bevor ein Bus morgens seine erste Runde dreht? Woher wissen die Busfahrer, welchen Bus sie für ihren Dienst nehmen müssen? Wer sorgt dafür, dass die Fahrzeuge sauber und einsatzbereit sind? Und wie wird der Überblick behalten, wenn gleichzeitig zahlreiche Busse und Fahrer im Einsatz sind?
Wer Antworten auf diese Fragen sucht, kann am 25. September 2026 selbst hinter die Kulissen blicken. Beim offenen Abend im Rahmen von Unternehmen ERLEBEN LA + Landkreis Mitte öffnet der Verkehrsbetrieb an der Schulstraße 1 in Schönbrunn seine Türen und zeigt, wie vielfältig die Arbeit hinter dem täglichen Busverkehr ist. Bei Führungen gibt es einiges zu entdecken, was alles dazugehört, damit die Busse jeden Tag zuverlässig unterwegs sind.
25. September 2026 | Schulstraße 1 | 84036 Landshut
Beginn: 17 Uhr | Ende: 21 Uhr
Führungen: 17:45 Uhr ausgebucht | 18:45 Uhr ausgebucht | 19:45 Uhr ausgebucht
duración: je ca. 45 Minuten
maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen pro Führung
Anmeldung erforderlich: Bitte bis spätestens 20. September 2026, per E-Mail an marketing@stadtwerke-landshut.de anmelden und dabei
- Vor- und Nachnamen,
- Telefonnummer sowie
- gewünschte Uhrzeit angeben.*
Pro Anmeldung können maximal fünf Personen reserviert werden.
* Die angegebenen Daten werden ausschließlich zur Organisation der Führungen verwendet und nach Abschluss der Veranstaltung gelöscht. Weitere Hinweise zum Datenschutz: www.stadtwerke-landshut.de/Datenschutz.
Bitte beachten: Eine Besichtigung des Omnibusbetriebshofs ist aus Sicherheitsgründen nur im Rahmen einer Führung möglich. Für Besucher ohne Anmeldung gibt es einen allgemeinen Informationsbereich auf dem Gelände.
instrucciones: Linie 603, Haltestelle Fair Park
Parkmöglichkeiten: Parkplatz Messepark, ca. 450 Meter Fußweg
Die Veranstaltung Unternehmen ERLEBEN LA + Landkreis Mitte ist vom Regionalmanagement Bayern und vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gefördert und findet in Kooperation mit den Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis Landshut statt.
Aufgrund von Bauarbeiten kann die Haltestelle Obere Altstadt von 31.08. bis 19.11.2026 nicht von der Linie 607 bedient werden. Die Linie 607 startet und endet an der Haltestelle Grätzberg.
Linie 607 Richtung Mitterwöhr: startet an der Haltestelle Grätzberg (stadteinwärts) fährt über die Wittstraße – Kupfereck und unverändert weiter;
Linie 607 Richtung Obere Altstadt: endet an der Haltestelle Grätzberg;
Führungswechsel bei den Stadtwerken Landshut: Werkleiter Jürgen Fürst legt sein Amt mit Wirkung zum 1. August 2026 aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen nieder. Der eigentlich noch bis Juni 2028 laufende Fünfjahres-Vertrag wird im besten gegenseitigen Einvernehmen beendet. Eine entsprechende Vereinbarung wurde vom Stadtrat im nichtöffentlichen Teil der Plenarsitzung am 24. Juli 2026 einstimmig gebilligt. Die Leitung der Stadtwerke, die als kommunaler Eigenbetrieb der Stadt Landshut unter anderem für die Energie- und Wasserversorgung der Region, den lokalen ÖPNV und den Betrieb des Stadtbads zuständig sind, übernimmt übergangsweise der bisherige stellvertretende Werkleiter, Jürgen Baron.
Der 63-jährige Jürgen Fürst hatte sein Amt als Leiter der Stadtwerke Landshut im Juni 2023 angetreten und damit den damals auf eigenen Wunsch ausgeschiedenen Armin Bardelle abgelöst. In Fürsts Amtszeit wurde zum Jahreswechsel in enger Zusammenarbeit mit dem Bau- und Umweltreferat ein Meilenstein im öffentlichen Personennahverkehr der Region Landshut erreicht: Stadt und Landkreis traten dem Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) bei.
Auf dem Energiesektor wurde der Ausbau des durch das Biomasseheizkraftwerk gespeisten Fernwärmenetzes und der Umstieg auf erneuerbare Energien unter der Ägide von Fürst vorangetrieben. Hierzu zählen unter anderem auch der Bau einer neuen Heizzentrale, die im Herbst fertiggestellt wird, sowie der Start eines Geothermieprojekts für Landshut. Ebenso wurden die Weichen für die sukzessive Sanierung des Stadtbades gestellt.
Oberbürgermeister Dr. Thomas Haslinger, der auch dem für die Belange der Stadtwerke zuständigen Werksenat vorsitzt, bedauert den vorzeitigen Abschied des Werkleiters: „Im Namen der Stadtwerke und des Stadtrats, aber auch ganz persönlich bedanke ich mich herzlich bei Jürgen Fürst für die in den vergangenen drei Jahren geleistete Arbeit und das jederzeit gute, menschlich angenehme Miteinander. Dass er sich nun aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen gezwungen sieht, beruflich kürzer zu treten und in der Konsequenz um eine sofortige Vertragsauflösung zu ersuchen, verdient großen Respekt. Wir wünschen Jürgen Fürst für seinen weiteren Lebensweg nur das Beste.“
Der scheidende Werkleiter Jürgen Fürst bedankte sich seinerseits bei OB und Stadtrat für das in ihn gesetzte Vertrauen: „Die Stadtwerke Landshut sind ein leistungsfähiges, zukunftsorientiertes Unternehmen, das ich auch für die kommenden Jahre gut aufgestellt sehe.“ Gleichzeitig betonte Fürst, dass ihm der Abschied nicht leichtfalle. „Mein herzlicher Dank gilt allen voran unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrem Können, ihrem Fleiß und ihrem Engagement Herzstück und Rückgrat des Unternehmens sind. Ihnen wünsche ich von Herzen alles Gute und meinem Nachfolger stets eine glückliche Hand zum Wohl der Stadtwerke Landshut.“
Bis 31. Juli 2026 bleibt Jürgen Fürst weiterhin in seiner Funktion als Werkleiter tätig. Ab 1. August wird dann Jürgen Baron – wie zuletzt 2023 – erneut als interimistischer Werkleiter fungieren. „Ich bin sehr dankbar, dass er sich dazu bereit erklärt hat, in dieser schwierigen Situation einmal mehr höchste Führungsverantwortung für die Stadtwerke zu übernehmen und sich von uns in die Pflicht nehmen zu lassen“, so OB Haslinger. „Jürgen Baron ist ein Urgestein der Stadtwerke und ein Vorbild in Sachen Einsatzbereitschaft, Loyalität und Identifikation. Er kennt das Unternehmen dank seiner jahrzehntelangen Erfahrung aus dem Effeff und genießt in der Belegschaft, im Stadtrat, der Stadtverwaltung und bei mir persönlich uneingeschränktes Vertrauen. Ich bin sicher, dass er die Stadtwerke umsichtig und kompetent durch diese Übergangszeit führen wird, bis ein neuer Werkleiter gefunden ist.“
Das entsprechende Ausschreibungsverfahren soll nach dem Willen des Stadtrats so schnell wie möglich beginnen. Was auch ganz im Sinne des Oberbürgermeisters ist: „Ob Energiewende, Optimierung des ÖPNV oder Sanierung des Stadtbads – unsere Stadtwerke stehen vor einer Reihe großer Herausforderungen, die angepackt werden müssen“, betont Haslinger. „Wir haben keine Zeit zu verlieren, denn die Stadtwerke müssen in einem immer härter werdenden Wettbewerb und unter denkbar schwierigen Rahmenbedingungen auch wirtschaftlich bestehen, und zwar gerade auf dem Energiesektor. Dafür sind Investitionen und Umstrukturierungen erforderlich, die ein neuer Werkleiter gestalten muss.“
Seit 1. Mai können Badegäste schon wieder ihre ersten Bahnen im Sportbecken ziehen. Ab Samstag, 16. Mai 2026, sind ab 8 Uhr alle Becken geöffnet: Die Freibad-Saison im Stadtbad beginnt und das Areal ist damit wieder ein Ort für lange Sonnennachmittage, erste Schwimmversuche oder sportliche Bahnen am Morgen.
Neuerungen gibt es vor allem hinter den Kulissen: Ein Teil des Gastronomiebereichs wurde renoviert. Ebenso wurden die Wasserleitungen im Freibad und die restlichen Außenduschen erneuert. Und zum Sonnen wurden 40 neue Liegen beschafft.
Fitness- und Yoga-Freunde dürfen sich auf zusätzliche Angebote freuen: Die Volkshochschule Landshut bietet ab Mitte Juli einen Kurs Power Yoga im Stadtbad an und in Kooperation mit dem Fitnessstudio CleverFit ist ein Aktionstag in Planung.
Das Freibad ist ab dem 16. Mai montags bis freitags von 6 bis 21 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen von 8 bis 21 Uhr geöffnet. Die Saisonkarte für Erwachsene kostet 110 Euro, Stadtwerke-Stromkunden erhalten 20 Euro Rabatt. Weitere Ticketpreise sind auf www.stadtwerke-landshut.de abrufbar.
Auch im Jahr 2026 zählen die Stadtwerke Landshut wieder zu den „Top-Lokalversorgern“ in den Sparten Strom und Gas. Basis der Auszeichnung ist das bundesweite Beurteilungsverfahren der Internetplattform „Energieverbraucherportal“, das Energieversorger über ein umfangreiches Bewertungssystem miteinander vergleicht.
Mit dem Siegel werden Versorgungsunternehmen ausgezeichnet, die ihren Kunden nicht nur einen günstigen Energiepreis bieten, sondern darüber hinaus einen regionalen und gesellschaftlichen Mehrwert schaffen. „Sie übernehmen Verantwortung bei der Versorgung der Gesellschaft und gestalten diese aktiv mit“, erklärt das Energieverbraucherportal. Die Stadtwerke Landshut nahmen bereits zum zwölften Mal an der Erhebung teil.
Für das Siegel werden Energieversorger nicht allein nach Tarifen und Preisstrukturen beurteilt. Das Energieverbraucherportal hat ein Bewertungssystem entwickelt, das sich an Vorgaben von Verbraucherschutzorganisationen orientiert und eine Reihe zusätzlicher Kriterien berücksichtigt. Dazu zählen unter anderem Qualität, Service, Nachhaltigkeit und Vertrauen. Auch ökologische Aspekte, Datenschutz, Transparenz sowie regionales gesellschaftliches Engagement fließen in das Punktesystem ein. Neu hinzugekommen sind die Bereiche „Energiewende“ und „Digitalisierung“.
„Als Stadtwerke sind wir Teil dieser Stadt. Unser Anspruch ist es, die Menschen hier zuverlässig zu versorgen und gleichzeitig regionale Werte zu stärken“, sagt Werkleiter Jürgen Fürst. Gleichzeitig betont er: „Diese Auszeichnung ist auch ein Erfolg unserer Mitarbeitenden, die täglich dafür sorgen, dass die Versorgung in Landshut rundläuft.“ Über 500 Menschen arbeiten bei den Stadtwerken daran, dass die Bürger jederzeit mit Strom, Gas, Fernwärme und Wasser versorgt sind, das Abwasser gereinigt wird, die Stadtbusse fahren und Einrichtungen wie Stadtbad und Parkhäuser zur Verfügung stehen.
