Werkleiter Armin Bardelle übergibt Geschäftsführer Bernhard Brand die Spende.

Für gesunde Kinder

Die Weihnachtsspende der Stadtwerke geht in diesem Jahr an das Kinderkrankenhaus St. Marien in Landshut. Werkleiter Armin Bardelle übergab kürzlich einen Scheck über 1.500 Euro an Geschäftsführer Bernhard Brand.

Seit 100 Jahren erhalten Kinder und Jugendliche im Kinderkrankenhaus notwendige Hilfe. Rund 40.000 ambulante und 6.500 stationäre Behandlungen führen Ärzte und Krankenschwestern inzwischen pro Jahr durch. Das von der Kongregation der Solanusschwestern getragene Haus ist seit seiner Gründung im Jahr 1919 stetig gewachsen. Einst als Säuglingsheim eröffnet, hat sich die Kinderklinik bis heute zu einem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin entwickelt und ist außerdem ein akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwigs-Maximilian-Universität München.

Und die Klinik wächst weiter: Gerade wird ein neuer Trakt für die Erweiterung der Psychosomatik fertig gestellt. Für 26. Juni 2020 ist die Eröffnung geplant. „Die chronischen und psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen werden mehr, erfordern andere Behandlungskonzepte und wir möchten sie bestmöglich versorgen“, erklärte Brand. Der Schwerpunkt liegt dabei auf individualisierbaren Therapien, die für einen größeren Behandlungserfolg stehen. Zudem werden naturheilkundliche Behandlungen wie Akupunktur, Yoga oder Akupressur in größerem Umfang möglich sein. „Auch Hydrotherapie, also Wasseranwendungen, können wir in der neuen Psychosomatik zur Heilung anbieten“, sagte Brand. „Das Wasser dazu liefern die Stadtwerke“, ergänzte Bardelle augenzwinkernd.

„Die Kinderklinik leistet einen wichtigen Beitrag für eine lebenswerte Region und ist wie die Stadtwerke Teil der Daseinsvorsorge“, sagte Bardelle. „Das unterstützen wir gerne.“ Das Spendengeld möchte Brand in Ausstattung investieren, die zwar geplant, aber für die noch keine Mittel vorhanden sind. „Wir freuen uns sehr über Spenden, denn jeder Betrag hilft uns, dass wir den Kindern und Jugendlichen ein Umfeld anbieten können, in dem Heilung und Genesung unter besten Bedingungen möglich werden können.“, sagt Brand. „Es ist eine gute und sinnvolle Investition in die Zukunft.“

Weitere Infos über den Neubau der Psychosomatik und Spendenmöglichkeiten gibt es unter www.kinderkrankenhaus-landshut.de.

Für die zweite Runde des Kursangebots ab Januar 2020 sind jetzt wieder Anmeldungen möglich: Aqua-Kurs-Stunden finden ab 12. Januar jeweils sonntags von 11 bis 12 statt. Die Mischung aus klassischer Wassergymnastik und Tanz-Choreografien bei den Aqua-Zumba-Stunden sorgen für ein gelenkschonendes Fitnesstraining. Auch viele Kinderschwimmkurse und Schwimmkurse für Erwachsene werden ab Januar wieder angeboten. Die Kurse umfassen jeweils zehn Einheiten á 45 Minuten und kosten 50 Euro, zuzüglich des Hallenbadeintritts.

Bis Anfang Februar laufen auch noch die Meerjungfrauenschwimmkurse in Kleingruppen bis maximal vier Teilnehmern. Sie finden ab 7. Januar bis 4. Februar jeweils dienstags von 15.15 bis 16.15 Uhr statt.

Weitere Informationen zu allen Kursen sind unter Schwimmkurse & Angebote abrufbar.

Anmeldung für alle Kurse der Stadtwerke sind im Stadtbad oder im Stadtwerke-Kundenzentrum, Altstadt 74, möglich (E-Mail: info@stadtwerke-landshut.de).

Weitere Schwimm- und Aqua-Fitness-Kurse im Stadtbad sind zudem bei der Volkshochschule Landshut (www.vhs-landshut.de) und der AOK Landshut im Programm.

Am Wochenende findet das Vestner-Pokal-Schwimmen im Stadtbad statt. Dabei messen sich am 23. und 24. November 2019 die besten Schwimmer Bayerns in verschiedenen Disziplinen. Ausrichter ist der Schwimmclub SC 53. Wegen der Veranstaltung stehen den Badegästen das Hallenbad und das Mehrzweckbecken an diesen beiden Tagen leider nicht zur Verfügung. Die Sauna ist von 8 bis 20 Uhr geöffnet.

Von Freitag, 6. Dezember 2019, bis Montag, 23. Dezember 2019 sind im Stadtgebiet wieder Mitarbeiter der Stadtwerke Landshut unterwegs, um die Strom-, Gas- und Wasserzähler der Haushalte abzulesen. Kunden, die keine Ablesekarten zum Selbstablesen ihrer Zählerstände erhalten haben, bitten die Stadtwerke Landshut, den Stadtwerke-Ablesern den Zutritt zu den Zählern zu ermöglichen. Die Mitarbeiter können sich mit einem Stadtwerke-Ausweis ausweisen. Außerdem haben sie eine blaue Weste mit Stadtwerke-Logo an. Die Stadtwerke-Ableser kassieren kein Geld und verlangen keine Gebühren. Auch bieten sie keine Strom- oder Gasverträge an.

Nicht alle Zähler können von den Stadtwerke-Mitarbeitern abgelesen werden. Darum erhält ein Teil der Kunden ab 5. Dezember auch Ablesekarten. Auf dieser Karte können die Zählerstände eingetragen und den Stadtwerken bis spätestens 03. Januar 2020 per Post übermittelt werden. Auf was beim Zähler ablesen geachtet werden soll, zeigen die Stadtwerke in einem Video in ihrem YouTube-Kanal.

Wer eine Ablesekarte erhält, kann die Zählerstände auch bequem online eingeben und spart sich den Gang zur Post. Dazu gibt es drei Möglichkeiten: Ohne Registrierung erfolgt dies mit der Kundennummer, Kartennummer und einer auf der Ablesekarte angegebenen PIN unter www.stadtwerke-landshut.de/ablesung. Ebenso gibt es die zweite Möglichkeit, die Zählerstände über einen auf den Ablesekarten abgedruckten QR-Code mit einem Smartphone oder Tablet ohne eine Registrierung zu übermitteln. Eine dritte Möglichkeit gibt es für Kunden, die sich schon während der vergangenen Jahre im Kundenportal registriert haben. Diese können sich mit ihren bisherigen Login-Daten anmelden und die Zählerstände dort eintippen. Der Login erfolgt unter www.stadtwerke-landshut.de/kundenportal.

Die Zählerdaten werden am Tag der Ablesung tagesgenau erfasst. Die nach dem Ablesetag verbrauchte Energie wird anschließend anhand der bisherigen Verbrauchswerte zum 31. Dezember 2019 hochgerechnet. Auf der Jahresverbrauchsabrechnung, die alle Kunden ab Mitte Januar 2020 erhalten, stehen dann der abgelesene Zählerstand und der hochgerechnete Stand unter dem Stichwort „geschätzt“.

Je nach Höhe des Verbrauchs ergibt sich eine Gutschrift oder Nachzahlung. Die Verbrauchsdaten von 2019 bilden die Grundlage für die Berechnung der Abschlagsraten für 2020. Für die künftigen Abschlagsraten wird die Preisänderung berücksichtigt. Ende 2020 wird dann der tatsächliche Verbrauch nach Ablesung der Zähler erneut verrechnet. Ziel dabei ist, die Abschlagsraten so an den Verbrauch anzupassen, dass die Abrechnung im Folgejahr möglichst ausgeglichen ist.

Die Stadtwerke sind als Netzbetreiber darüber hinaus gesetzlich verpflichtet, auch bei Bürgern, die keine Energie von den Stadtwerken Landshut beziehen, einmal im Jahr eine Ablesung vorzunehmen. Diesen Ablesewert senden die Stadtwerke dann an den betreffenden Energielieferanten des Kunden.

Ab Montag, 18. November 2019, gibt es wieder die äußerst nachgefragten Rentierschlittentickets der Stadtwerke Landshut. Das besondere Ticket für die Weihnachtszeit ist sowohl eine vergünstigte Dezember-Monatskarte für die Landshuter Stadtbusse als auch ein Gutscheinheft mit zahlreichen Vergünstigungen im Einzelhandel der Stadt. Insgesamt sieben verschiedene Gutscheine sind dieses Jahr enthalten. Die Auflage des Rentierschlittentickets ist begrenzt auf 500 Stück. Ab 9 Uhr gibt es die Tickets im Kundenzentrum in der Altstadt 74 und am Infopunkt Stadtbus am Hauptbahnhof ab 6.30 Uhr für 36 Euro zu kaufen.

Das Stadtbad Landshut wird ab Samstag, 14.03.20, vorsorglich geschlossen, daher kann auch die Saunanacht am Samstag nicht stattfinden. Hintergrund ist, dass derzeit Menschenansammlungen vermieden werden sollen. Da im Stadtbad naturgemäß viele Menschen zusammenkommen, ist die Schließung eine reine vorbeugende Maßnahme. Grippe- und auch die Coronaviren können nach derzeitigem Kenntnisstand nicht über chlorhaltiges Schwimmbadwasser übertragen werden. Die Stadtwerke Landshut werden für die Dauerkartenbesitzer, deren Karte noch bis Mitte Mai gültig ist, eine Regelung überlegen und über die örtlichen Medien und der Stadtwerke-Homepage informieren. Wie lange das Stadtbad geschlossen bleibt, ist derzeit noch nicht klar.

Am Samstag, 2. November 2019, findet in Landshut zum 18. Mal „Die Nacht der blauen Wunder“ statt. Besucher können auch in diesem Jahr am Veranstaltungstag ab 16 Uhr mit ihren Eintrittsbändern kostenlos mit den Stadtbussen fahren. Die Stadtwerke machen darauf aufmerksam, dass die Bändchen dazu bereits beim Einstieg in den Bus am Arm getragen werden müssen. Die Bändchen sind unter anderem im Rock-Shop Landshut in der Inneren Münchener Str. 56, Telefon (0871) 45 132, erhältlich.

Die Sanierung des Umspannwerks (UW) Ost ist abgeschlossen. Nur die Baustelleneinrichtung muss noch abtransportiert werden. Dazu ist am Dienstag, 29. Oktober 2019, schweres Gerät zum Abtransport eines Betonfertigteil-Gebäudes erforderlich: Ein 35 Meter langer LKW muss das 73 Tonnen schwere Objekt durch die Nikolaus-Alexander-Mair- und die Christian-Jorhan-Straße manövrieren. Entlang der Straßen gilt deswegen für Dienstag Halteverbot. Die Anlieger wurden von den Stadtwerken bereits informiert. Sie bitten darum, die Halteverbote unbedingt einzuhalten. Nur so kann eine reibungslose An- und Abfahrt des Schwertransports erfolgen und die Einschränkungen für die Anlieger können möglichst gering gehalten werden.

 

Mit Abschluss der Modernisierung der elektrotechnischen Anlagen des UW Ost und der Erweiterung der Transformatorenflotte, stellen die Stadtwerke sowohl die Energielieferung als auch den Energiebezug für die Zukunft sicher. Das UW Ost, gelegen zwischen der kleinen Isar und Flutmulde, ist neben dem Umspannwerk in Altdorf ein zentraler Knotenpunkt für die Stromversorgung Landshuts. Es ist – bildlich vorgestellt – ein großer Logistik-Umschlagplatz für die Just-in-Time-Lieferung des Stroms.

 

Die Herzstücke eines Umspannwerks sind dabei die Transformatoren. Sie verknüpfen die unterschiedlichen Spannungsebenen: Im UW Ost wird Hochspannung (110 kV) des vorgelagerten Netzes auf Mittelspannung (20 kV) heruntertransformiert und in das Verteilnetz der Stadtwerke in die Ortsnetzstationen geleitet und so weiter an die Kunden verteilt.

 

Das UW Ost ist fast ein halbes Jahrhundert alt. 1970 war der Bau eines zweiten Umspannwerks im östlichen Stadtgebiet wegen des steigenden Energiebedarfs beschlossen worden. Zwei Jahre später ging es in Betrieb. Angesichts des Alters sowie der steigenden Anforderungen ans Stromnetz wurde eine Frischzellenkur nötig. Neben dem dritten Transformator, der aus Redundanzgründen erforderlich geworden war und im Februar 2019 in Betrieb ging, wurden seit Mitte 2018 die Erdschlusskompensation erneuert und die 20kV-Schaltanlage komplett modernisiert.

 

Das Sanierungsvorhaben war auf rund 1,5 Jahre angelegt. Die Stadtwerke lagen laufend im Plan – sowohl zeitlich als auch hinsichtlich der Kosten. Rund fünf Millionen Euro investierten die Stadtwerke insgesamt mit der Modernisierung in die Versorgungssicherheit der Einwohner. Mit dem zusätzlichen Trafo und der fernsteuerbaren Schaltanlage ist die wachsende Stadt in Sachen Stromversorgung bestens für die nächste Zukunft gerüstet und für die Energiewende vorbereitet.

Auch in diesem Jahr stiften die Stadtwerke wieder den Kulturpreis mit einem Fördergeld von 3.000 Euro, den die Stadt alle zwei Jahre vergibt. Auf das Preisgeld darf sich 2019 der Verein Filmzentrum Landshut
e. V. freuen. Eine 13-köpfige Jury wählte den Preisträger mehrheitlich in einem zweistufigen Kulturpreis-Vergabeverfahren.

Das Filmzentrum wurde 1970 gegründet und betreibt seit 1977 das Programmkino Kinoptikum am Nahensteig im täglichen non-profit Kinobetrieb mit bis zu 25 verschiedenen Filmen pro Monat (www.kinoptikum.de). Die feierliche Preisverleihung mit Oberbürgermeister Alexander Putz und Werkleiter Armin Bardelle findet am 11. November 2019 statt. (Foto: Christine Vincon)

Noch bis Freitag, 15.11.2019, ist die Hofmark-Aich-Straße ab der Kreuzung Liebigstraße bis zur Einmündung Ottostraße gesperrt. Die Haltestellen „Hofmark-Aich-Straße“, „Porschestraße“ und „Benzstraße“ können in dieser Zeit nicht angefahren werden. Die Fahrgäste werden gebeten, die Haltestelle „Siemensstraße“ zu nutzen.

Deshalb werden die Buslinien in diesem Bereich folgendermaßen umgeleitet:

Linie 2: Altstadt bis Hauptbahnhof unverändert, dann über Ergoldinger Straße – Siemensstraße und weiter dem normalen Linienverlauf entsprechend zum Rathaus/Ergolding und zurück;

Alle anderen Stadtbuslinien sind von der Umleitung nicht betroffen.

Umleitungsstrecken für die Schüler- und Berufslinien:

Linie 510, 512, 527, 531, 539, 540, 556, 566: Linienverlauf bis Hauptbahnhof unverändert, dann über Ergoldinger Straße – Siemensstraße und weiter dem normalen Linienverlauf entsprechend;

Linie 511, 551, 555, 558, 582, 583: Linienverlauf bis Siemensstraße unverändert, dann über Ergoldinger Straße – Hauptbahnhof und weiter dem normalen Linienverlauf entsprechend;

Alle anderen Schüler- und Berufslinien sind von der Umleitung nicht betroffen.

Umleitungsstrecken für die Abendlinien:

Linie 102: Altstadt bis Hauptbahnhof unverändert, dann über Ergoldinger Straße – Siemensstraße und weiter dem normalen Linienverlauf entsprechend zum Rathaus/Ergolding und zurück;

Alle anderen Abendlinien sind von der Umleitung nicht betroffen. Auf den Umleitungsstrecken werden alle regulären Haltestellen des städtischen Liniennetzes bedient.