Busumleitung wegen Baumaßnahme Hofmark-Aich-Straße
Noch bis Freitag, 15.11.2019, ist die Hofmark-Aich-Straße ab der Kreuzung Liebigstraße bis zur Einmündung Ottostraße gesperrt. Die Haltestellen „Hofmark-Aich-Straße“, „Porschestraße“ und „Benzstraße“ können in dieser Zeit nicht angefahren werden. Die Fahrgäste werden gebeten, die Haltestelle „Siemensstraße“ zu nutzen.
Deshalb werden die Buslinien in diesem Bereich folgendermaßen umgeleitet:
Linie 2: Altstadt bis Hauptbahnhof unverändert, dann über Ergoldinger Straße – Siemensstraße und weiter dem normalen Linienverlauf entsprechend zum Rathaus/Ergolding und zurück;
Alle anderen Stadtbuslinien sind von der Umleitung nicht betroffen.
Umleitungsstrecken für die Schüler- und Berufslinien:
Linie 510, 512, 527, 531, 539, 540, 556, 566: Linienverlauf bis Hauptbahnhof unverändert, dann über Ergoldinger Straße – Siemensstraße und weiter dem normalen Linienverlauf entsprechend;
Linie 511, 551, 555, 558, 582, 583: Linienverlauf bis Siemensstraße unverändert, dann über Ergoldinger Straße – Hauptbahnhof und weiter dem normalen Linienverlauf entsprechend;
Alle anderen Schüler- und Berufslinien sind von der Umleitung nicht betroffen.
Umleitungsstrecken für die Abendlinien:
Linie 102: Altstadt bis Hauptbahnhof unverändert, dann über Ergoldinger Straße – Siemensstraße und weiter dem normalen Linienverlauf entsprechend zum Rathaus/Ergolding und zurück;
Alle anderen Abendlinien sind von der Umleitung nicht betroffen. Auf den Umleitungsstrecken werden alle regulären Haltestellen des städtischen Liniennetzes bedient.
Zwischen dem 14. und 18. Oktober 2019 führen die Stadtwerke im Trinkwassernetz im Rahmen einer Rohrnetzanalyse Druck- und Mengenmessungen durch. Dazu schließen die Stadtwerke und die Fima RBS wave GmbH an ausgewählten Stellen im Wasserrohrnetz sogenannte Drucklogger an. Damit können die durch kontrollierte Entnahmen (Standrohre) erzeugten Druckabfälle im Netz gemessen werden. Diese Druck- und Mengenmessungen finden sowohl tagsüber als auch in den späten Abendstunden und nachts statt. Sie können kleine Störungen (schlechte Druckverhältnisse und Rostwasserbildung im Netz) bei der Wasserversorgung produzieren. Ziel ist, mit der Analyse eine detaillierte Berechnung des hydraulischen Ist-Zustands zu erhalten, also zu erfahren, ob das Leitungsnetz so funktioniert, wie berechnet, und die Druckverhältnisse immer noch passen. Mehr Informationen darüber lesen Sie auch auf Seite 14 unseres Kundenmagazins NetzWerk, Ausgabe 24.
In der nördlichen Wolfgangsiedlung kleben neuerdings neben allen Gullys Plaketten der DWA-Bayern. Sie tragen die Aufschrift „Kein Schmutzwasser in diesen Gully“. Die Plakette soll dazu beitragen, dass kein Schmutzwasser mehr, zum Beispiel von der Autowäsche, aus Unwissenheit über den nächstgelegenen Straßenablauf in einen Niederschlagswasser-Kanal entsorgt wird und so direkt in ein Gewässer bzw. in das Grundwasser gelangen kann.
In der Schweiz gibt es solche Plaketten schon länger. Deswegen bat ÖDP-Stadträtin Elke März-Granda im Rahmen eines Stadtrats-Antrags um die Prüfung, ob solche Plaketten auch in Landshut praktikabel sind. Daraus entwickelte sich mit dem bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz sowie der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) sowie den Stadtwerken Landshut, die in der kreisfreien Stadt für die Abwasserentsorgung zuständig sind, ein Pilotprojekt.
Die Plaketten werden über einen Zeitraum von zwei Jahren in der Praxis getestet. Dazu zählen Montageaufwand und Haltbarkeit. Die Plaketten sind schließlich Wind und Wetter sowie der Bürstenreinigung durch Reinigungsfahrzeuge, den Räumschilden der Schneeräumfahrzeuge usw. ausgesetzt.
Rund ein Drittel des Stadtgebiets Landshut wird im sogenannten „Trennkanalsystem“ entwässert. Das bedeutet, dass es dort getrennte Kanäle für Schmutz- und Niederschlagswasser gibt. Regenwasser läuft hier zur Entlastung des übrigen Entwässerungssystems in separaten Kanälen ab – im Falle der nördlichen Wolfgangsiedlung wird das Regenwasser in Versickerungsanlagen geleitet. In Trennkanalgebieten muss besonders darauf geachtet werden, dass nur sauberes Niederschlagswasser in den Regenwasserkanal gelangt.
Allerdings soll generell kein Schmutzwasser in Gully geschüttet werden. Auch Straßensinkkästen in Mischwasserkanalgebieten sind nur für Regenwasser vorgesehen.
» Weitere Infos https://www.stadtwerke-landshut.de/abwasser/richtig-entsorgt/
Für das Jahr 2020 können sich Ausbildungssuchende bei den Stadtwerken noch bis zum 14. Oktober 2019 bewerben. Insgesamt elf Ausbildungsplätze sind frei, verteilt auf acht Lehrberufe. Interessierte können ihre Bewerbungen bequem online im PDF-Format im Bewerberportal der Stadtwerke hochladen: www.mein-check-in.de/stadtwerke-landshut.
Insgesamt neun Auszubildende haben 2019 ihre Ausbildung bei den Stadtwerken Landshut begonnen. Damit lernen derzeit insgesamt 32 Auszubildende über die Jahrgänge verteilt bei den Stadtwerken einen Beruf. Die Stadtwerke bieten ein breites Spektrum an Lehrberufen an – sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich. „Wir bieten einen abwechslungsreichen Einstieg in die Berufswelt und bei sehr guten Leistungen auch eine langfristige Perspektive“, sagt Werkleiter Armin Bardelle. Insbesondere lernt der Stadtwerke-Nachwuchs auch andere Bereiche innerhalb des Unternehmens kennen. „Das fördert das gegenseitige Verständnis, macht die Ausbildung abwechslungsreich und hebt auch die Qualität“, sagt der Stadtwerke-Chef.
Grazil und elegant im Wasser schwimmen wie Arielle, die kleine Meerjungfrau – das können Kinder und Jugendliche wieder während der kommenden Hallenbad-Saison im Stadtbad lernen. Bis Anfang Februar bieten die Stadtwerke jeweils dienstags von 15.15 bis 16.15 Uhr Meerjungfrauenschwimmkurse in Kleingruppen bis maximal vier Teilnehmern an.
Die ausgebildete Schwimmlehrerin und Meerjungfrau Vanessa zeigt in dem Schwimmkurs, wie Wassernixen schwimmen. Angehende Wasserfabelwesen lernen innerhalb einer Stunde die richtige Flossenschlag- und Tauchtechnik sowie erste Unterwasserfiguren. Auch Ausdauer und Kondition werden trainiert. Zum Abschluss fotografiert sie mit einer Unterwasserkamera die Teilnehmer in Aktion – damit es auch Erinnerungsfotos von der persönlichen Tauchreise in die Fantasiewelt gibt.
Die Meerjungfrauenschwimmkurse im Stadtbad sind für Kinder und Jugendliche geeignet, die sicher schwimmen können. Voraussetzung für die Teilnahme ist das bronzene Jugendschwimmabzeichen bzw. der Freischwimmer. In der Kursgebühr von 50,00 € sind für die Teilnehmer Eintritt, Unterricht, Leihkostüm, Urkunde, kleines Überraschungsgeschenk und drei Unterwasserbilder inklusive. Der Eintritt für Begleitpersonen ist nicht in der Kursgebühr enthalten.
Hier können sich Interessierte anmelden: im Stadtbad Landshut, im Kundenzentrum in der Altstadt oder per E-Mail unter info@stadtwerke-landshut.de. Folgende Daten werden für eine Anmeldung benötigt: Vor- und Zuname eines Elternteils, Rechnungsanschrift, Vor- und Zuname des Teilnehmers sowie dessen Schuh- und Konfektionsgröße.
» Weitere Schwimmkurse & Angebote
