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Herkunft

Wasser-Eigenförderung

Der größte Teil des Landshuter Trinkwassers stammt aus dem Pumpwerk Siebensee, das 1952 erbaut wurde. Die Anlage besteht aus einem ca. 10 m tiefen Horizontal- Filterbrunnen und drei ca. 20 m tiefen Vertikalbrunnen, die das Wasser aus dem oberen Grundwasserstock entnehmen. Bevor das Wasser ins Leitungsnetz gelangt, wird es in einer Feinsiebanlage von allen Schwebstoffen befreit, die größer sind als 0,1 mm. Pro Stunde kann das Pumpwerk Siebensee maximal 1.600 cbm Wasser fördern.

In Reserve- und Spitzenlastzeiten kann das Pumpwerk Münchener Straße einspringen und pro Stunde 540 cbm Trinkwasser aus zwei Tiefbrunnen fördern.

In den beiden Hochspeichern am Birkenberg und am Annaberg lagert zudem eine Wassermenge, die Landshut notfalls einen Tag lang versorgen kann: Als Hauptspeicher dient der Behälter am Birkenberg mit einem Fassungsvermögen von 16.000 cbm; in den Behälter am Annaberg passen 1.500 cbm Wasser.

Wasser-Fremdbezug

Bedingt durch die Netzinfrastruktur in den Außenbereichen des Versorgungsgebietes und aus Gründen der Wirtschaftlichkeit wird zusätzlich zur Eigenförderung noch Wasser hinzugekauft.

Über kompetente und zuverlässige Partner aus der Region wird auch hier sichergestellt, dass die hohen Qualitätsanforderungen an Trinkwasser erfüllt werden.

Der Fremdwasserbezug erfolgt von:

  • Zweckverband zur Wasserversorgung der Isargruppe I
  • Zweckverband Wasserversorgung Isar-Vils
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