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Wasserqualität

Alle Werte liegen weit unter den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzen.

Trinkwasserwerte

Die aktuellen Analyseergebnisse für das gesamte Versorgungsgebiet können Sie HIER einsehen.

Wasserhärte

Das Landshuter Trinkwasser ist in den Härtebereich "hart" eingestuft.

Landshuter Trinkwasser befindet sich im so genannten Kalkkohlensäuregleichgewicht. Auf metallischen Rohrwerkstoffen bildet es eine korrosionshemmende Schutzschicht aus. Das heißt für Sie: Eine Wasserbehandlung (Enthärtung mit Ionenaustauscher, Dosierung von Phosphaten oder Silikaten o.ä.) ist im Haushaltsbereich nicht nötig. Bis zu einer Temperatur von 60 Grad tritt keine nennenswerte Kalkausscheidung auf.

Die Härte des Wassers ( Wasserhärte ), hängt von dem Gehalt an Calcium- und Magnesiumverbindungen ab. Je höher der Gehalt ist, desto härter ist das Wasser. Die Härte des Wassers spielt beim Waschen der Wäsche eine erhebliche Rolle. Je weicher das Wasser, desto weniger Wasserenthärter (bzw. Waschmittel) sind bei der Wäschepflege erforderlich. Bitte halten Sie sich bei der Dosierung an die Angaben der Waschmittelhersteller.

In Deutschland bestimmt zum größten Teil der Kalkgehalt die Wasserhärte. Sie wird in Härtebereichen angegeben:

Härtebereich mmol/l
weich < 1,5
mittel 1,5 – 2,5
hart > 2,5

Hartes Wasser verursacht einerseits Kalkausscheidungen in Pfannen, Duschen, Boilern, Waschmaschinen usw. und kann in Geräten grössere Schäden verursachen. Daneben führt es auch zu einem erhöhten Waschmittelverbrauch. Andererseits machen gerade die in der Pfanne oder im Boiler unerwünschten Mineralien ein Wasser als Lebensmittel wertvoll! Viele Mineralwässer werben z.B. mit einem hohen Calciumgehalt.

Häufig erreichen uns Anfragen von Kunden, wie hart denn das Landshuter Wasser sei. Dies ist insbesondere für das Waschen von Bedeutung, da die Härtebildner Magnesium und Calcium die Waschkraft von Waschmitteln verringern. Die Auswirkung der Wasserhärte wird deshalb von den meisten Waschmitteln durch die Zugabe von Phosphaten gemildert. Phosphate haben allerdings den Nachteil, dass sie die Flüsse und Seen mit Nährstoffen überdüngen. Durch richtige Waschmitteldosierung, die von der jeweiligen Wasserhärte abhängig ist, kann ein wichtiger Beitrag zum Gewässerschutz geleistet werden.

Grundsätzlich gilt: Je weicher das Wasser ist, desto weniger Waschmittel soll verwendet werden. Die Waschmittelindustrie ist nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln (Wasch- und Reinigungsmittelgesetz, WRMG) verpflichtet, bei phosphathaltigen Wasch- und Reinigungsmitteln abgestufte Dosierungsempfehlungen für die jeweilige Wasserhärte anzugeben und diese auf den Verpackungen deutlich sichtbar aufzudrucken.

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