3G-Regel im Stadtbad
Da im Stadtgebiet Landshut die vom RKI festgestellten Inzidenzwerte aktuell wieder über 35 liegen, gilt für einen Besuch des Stadtbades die sogenannte 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet).
Wer geimpft ist, benötigt einen Nachweis des vollständigen Impfschutzes (Impfpass oder digitales COVID-Zertifikat der EU)*.
Wer genesen ist, benötigt einen Nachweis des positiven PCR-Testergebnisses*, das mindestens 28 Tage alt und nicht älter als sechs Monate ist.
Wer getestet ist, benötigt entweder einen offiziell bestätigten Antigen-Schnelltest*, nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test, nicht älter als 48 Stunden.
Kinder bis zum sechsten Geburtstag und Schüler, die in der Schule regelmäßig getestet werden, sind von der Testpflicht ausgenommen; die Ausnahme von den Testerfordernissen gilt auch in den aktuell laufenden Sommerferien.
* in Verbindung mit einem Personalausweis/Reisepass/Führerschein
Weitere Infos zu den Hygieneregeln sind unter Freibad veröffentlicht.
Die Abendlinien fahren nun auch freitags und samstags wieder nach 22 Uhr. Seit Ende Mai wurde der Betrieb wiederaufgenommen – bisher fuhren die Abendlinien allerdings bis einschließlich Samstag nach den Fahrplänen wie Montag bis Donnerstag. Nachdem nun die Gastronomiebetriebe wieder bis 24 Uhr öffnen dürfen, werden auch freitags und samstags spätere Fahrten bedient – mit Ausnahme der Fahrten nach 1 Uhr. Sobald die Gastronomie, Bars und Clubs noch länger geöffnet haben dürfen, fahren die Abendlinien wieder regulär.
Für das Fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gilt weiterhin die FFP2-Maskenpflicht. Die Fahrzeuge werden zudem regelmäßig durchlüftet, täglich gereinigt und desinfiziert. Mit den getroffenen Schutzmaßnahmen besteht kein erhöhtes Ansteckungsrisiko in Bussen und Bahnen, ergab eine Untersuchung der Charité Research Organisation (CRO). Das Forschungsinstitut hat im Auftrag der Bundesländer und des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) das Ansteckungsrisiko von Fahrgästen in Bussen und Bahnen mit dem von Pendlern verglichen, die regelmäßig mit Pkw, Motorrad oder Fahrrad unterwegs sind.
Mit etwas Zeitverzögerung profitiert das Caritas Kinderheim St. Vinzenz noch von der vorübergehenden Mehrwertsteuersenkung 2020: Im Stadtbad sind im letzten Jahr 926 Euro aus den aufgerundeten Beträgen des Ticketverkaufs zusammengekommen. Durch die Mehrwertsteuersenkung hatten sich krumme Eintrittspreise ergeben und viele Badegäste hatten den glatten Betrag mit „Basst scho“ quittiert. Da die Mitarbeiter an der Kasse aufgrund von Compliance Regeln kein Trinkgeld annehmen dürfen, sind sie dazu übergegangen, die Rundungsbeträge als Spende für das Kinderheim St. Vinzenz zu sammeln. Die Belegschaft aus dem Stadtbad hat im Anschluss im gesamten Kollegenkreis der Stadtwerke gesammelt. So sind insgesamt 1.400 Euro für die Kinder zusammengekommen.
Stellvertretend für die Stadtwerke-Mitarbeiter und die Badegäste haben Edith Listl und Jasmin Mineif vom Stadtbad-Team das Geld an Magdalena Dauer, Einrichtungsleitung, übergeben. Das Geld werde im Rahmen einer dringenden Renovierung eines Gebäudeteils zur Einrichtung neuer Zimmer für drei Stockbetten verwendet, erklärte die Kinderheim-Leiterin. „Die Freude unter den Kindern ist wirklich groß, denn einige von ihnen haben ja im letzten Jahr bei ihren Stadtbad-Besuchen schon mitbekommen, dass gesammelt wird“, sagt Magdalena Dauer. „Wir können wirklich jede Spende gut brauchen“. Das Kinderheim merke derzeit eine erhöhte Nachfrage nach dem Betreuungsangebot. „Ich glaube, dass sind jetzt die Auswirkungen dieser langen Lockdown-Phase“, erklärt Dauer.
Wer den Kindern etwas zugute lassen kommen möchte, kann an das Spendenkonto DE71 7435 0000 0000 0278 47 unter dem Stichwort „Kinderheim Spende“ seine Spende überweisen.
Im Stadtbad laufen unterdessen gerade die Vorbereitungen für eine mögliche Freibad-Eröffnung. Alle Informationen dazu werden Anfang kommender Woche veröffentlicht und sind dann auch unter www.stadtwerke-landshut.de abrufbar. Wann genau das Stadtbad öffnen darf, steht noch nicht fest, die vom Robert-Koch-Institut festgestellte 7-Tages-Inzidenz muss dafür an fünf Werktagen hintereinander unter 100 liegen.
Bild von links: Edith Listl, Magdalena Dauer und Jasmin Mineif. © Stadtwerke Landshut.
Für etwa 30 Minuten fiel am 02.05.2021 am frühen Nachmittag in einigen Gebieten in Landshut der Strom aus. Ursache war ein stehender Erdschluss zwischen dem Schalthaus Schützenstraße und dem Umspannwerk Ost. Hauptsächlich betroffen war der Stadtteil Mitterwöhr. Gegen 14.30 Uhr waren die Haushalte wieder mit Strom versorgt.
Zum Schulbeginn verkehren die Linienbusse ab Montag, 12.04.2021, wieder nach dem normalen Fahrplan wie an Schultagen. Ausgenommen bleiben lediglich die Abendlinien der Stadtwerke Landshut: Diese ruhen aufgrund der Corona-Maßnahmen bis auf Weiteres, mindestens solange, bis die Gastronomie wieder öffnen darf.
Um die Schüler- und Berufslinien zu entlasten, setzen Stadt und Landkreis Landshut wieder zahlreiche Verstärkerbusse ein.
In ganz Bayern gilt im ÖPNV weiterhin für alle Fahrgäste ab dem 15. Geburtstag die Verpflichtung, eine FFP2-Maske (oder mindestens gleichwertig) zu tragen. Kinder ab 6 Jahren müssen eine einfache Mund-Nase-Bedeckung tragen. Diese Verpflichtungen gelten auch beim Warten an der Haltestelle.
Da freut sich die Stadtwerke-Belegschaft: 1.500 FFP2-Masken haben heute Sabahattin Incekalan und Orhan Söhmelioglu, beide Geschäftsführer der Firma SWS Medicare aus Altheim, an Stadtwerke-Chef Armin Bardelle übergeben. Eingefädelt hatte die Maskenspende für die Stadtwerke Werksenatsvorsitzender und Zweiter Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger.
„Da wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern laufend neue FFP2-Masken zur Verfügung stellen und die Nachfrage am Markt aufgrund der neuen Regelung gerade sehr hoch ist, freut es mich besonders, dass SWS Medicare und Dr. Thomas Haslinger an die gesamte Belegschaft der Stadtwerke gedacht haben“, sagte Bardelle.
Schließlich halten die rund 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtige Infrastrukturen wie die Energie- und Wasserversorgung, die Abwasserentsorgung sowie die Stadtbus-Verbindungen auch in Pandemie-Zeiten am Laufen und sind bei Störfällen rund um die Uhr an 365 Tagen erreichbar.
Sabahattin Incekalan und Orhan Söhmelioglu betonten, dass sie als regionale Unternehmer mit ihrer Spende auch wieder etwas in die Region zurückgeben wollen. „Wir profitieren aktuell von der Corona-Pandemie, deswegen möchten wir Unternehmen und Institutionen unterstützen, die sich in diesen schwierigen Zeiten permanent für die Gesellschaft einsetzen“, sagte Söhmelioglu. „Dazu zählen für uns auch die Stadtwerke, die in Landshut der regionale Daseinsversorger sind.“
Das noch junge Unternehmen mauserte sich im letzten halben Jahr zu einem Schwergewicht unter den Herstellern für hochwertige Masken und liefert auch an die Bundesregierung. Neben CE-zertifizierten FFP2-Masken laufen inzwischen auch OP-Masken über die Produktionsbänder. Dabei legt das Unternehmen äußersten Wert auf hochwertige Materialien und die Qualitätssicherung. „Mitte Dezember vergangenen Jahre haben wir unsere Produktionsflächen zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres erweitert“, erklärte Incekalan. Bis Mitte Februar sollen dann rund 20 Millionen Masken die Altheimer Werkstore verlassen können. Inzwischen stehen bei SWS Medicare über 150 Menschen in Lohn und Brot.
Die Stadtwerke Landshut haben wieder das Prädikat „Top-Lokalversorger 2021“ für die Sparten Strom und Gas erhalten. Ein unabhängiges Internetportal, das seit 2008 Energieanbieter mit herausragend verbraucherfreundlichen Angeboten auszeichnet, verlieh den Stadtwerken kürzlich das Zertifikat.
Ausschlaggebend für die Auszeichnung bei der Erhebung von Strom- und Gastarifen ist dabei das Beurteilungsverfahren der Internetplattform „Energieverbraucherportal“. Neben dem Preis nimmt das Unternehmen die Energieversorger in weiteren Feldern unter die Lupe: beim Umweltengagement, beim regionalen Engagement und bei der Servicequalität. Die Auszeichnung geht laut Energieverbraucherportal nur an Versorger, bei denen das Preis-/Leistungspaket stimmt und die transparent und verantwortungsvoll in den jeweiligen Energiesparten umgehen. Die Stadtwerke Landshut haben zum achten Mal an der Bewertung teilgenommen.
„Die Auszeichnung bestätigt erneut die hohe Leistung der Mitarbeiter der Stadtwerke Landshut und den Mehrwert für Kunden, die auf ihren regionalen Versorger setzen“, sagt Werkleiter Armin Bardelle. Rund 450 Mitarbeiter arbeiten tagtäglich daran, dass die Einwohner jederzeit mit Energie und Wasser versorgt sind, das Abwasser gereinigt wird, die Stadtbusse fahren, das Stadtbad und die Parkhäuser zur Verfügung stehen. „Zudem geben wir pro Jahr mehrere Millionen Euro für Aufträge aus, die häufig Firmen aus Landshut und dem Umland ausführen. Das bedeutet, dass das Geld auch der Region wieder zu Gute kommt“, sagt der Stadtwerke-Chef.
Auch in Pandemiezeiten können die Kunden selbstverständlich auf den Kundenservice der Stadtwerke zählen. Die Räume des Kundenzentrums in der Altstadt sind zwar derzeit wegen des Lockdowns geschlossen, aber die Service-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter sind telefonisch unter der Service-Nummer 0800 0871 871 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz) oder per E-Mail unter info@stadtwerke-landshut.de für alle Kunden da.
Da aktuell die Jahresverbrauchsabrechnungen versandt werden, bitten die Stadtwerke um Verständnis, wenn es bis Ende Januar vorübergehend zu Engpässen kommen und die Beantwortung der Fragen länger als gewöhnlich dauern kann. Es ist aber sichergestellt, dass jede Anfrage bearbeitet wird.
Die Stadtwerke schließen bis auf Weiteres wegen der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus‘ ihre Servicestellen. Betroffen sind das Kundenzentrum in der Altstadt 74 (bis einschließlich 16. Mai 2021) sowie der Infopunkt am Bahnhof. Auch alle anderen Betriebsstätten, die noch nicht geschlossen waren, sind ab Mittwoch nur noch für die Mitarbeiter zugänglich.
Die Stadtwerke bitten ihre Kunden daher, ihre Anliegen per E-Mail an info@stadtwerke-landshut.de oder Post zu senden. Telefonisch sind die Stadtwerke unter der Service-Nummer 0800 0871 871 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend) montags bis freitags von 08:00 bis 18:00 sowie samstags von 09:00 bis 13:00 Uhr erreichbar. Zählerstände können digital im Kundenportal übermittelt werden. Alternativ können die ausgefüllten Ablesekarten sowohl in der Altstadt 74 als auch an der Christoph-Dorner-Straße 9 in den Briefkasten geworfen werden.
Die Fahrscheine für den Stadtbus – auch Wochen- und Monatskarten – können im Bus beim Busfahrer oder bei einigen anderen Vorverkaufsstellen gekauft werden. Jahreskarten können über ein Formular bestellt werden.
Aufgrund der Corona-Pandemie reagieren Bund und Länder mit massiven Kontaktbeschränkungen, um die Neuinfektionszahlen zu senken und wieder nachverfolgen zu können. Davon betroffen ist auch das Stadtbad der Stadtwerke Landshut. Hallenbad und Sauna müssen deshalb bis mindestens 20. Dezember 2020 schließen. Nach derzeitigem Stand wird über eine Verlängerung des sogenannten „Lockdown lights“ wieder am 15. Dezember 2020 beraten.
Saison- und 10er-Karten behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit. Ob und in welcher Höhe es eine Rückerstattung für die Saisonkarten-Inhaber für die Zeit der Schließung gibt, darüber möchten die Stadtwerke erst am Ende der Hallenbad-Saison entscheiden, da weitere Lockdowns bis Mitte Mai 2021 nicht ausgeschlossen werden können.
Die Abendlinien fahren ebenfalls bis mindestens 20. Dezember 2020 nicht.
Das Kundenzentrum in der Altstadt 74 bleibt zu den üblichen Servicezeiten (Montag bis Freitag 9 bis 18 Uhr sowie Samstag 9 bis 13 Uhr) geöffnet.
Der Vertrag zum Betrieb einer Compressed Natural Gas (CNG)-Zapfsäule zwischen den Stadtwerken Landshut und der OMV-Tankstelle an der Siemensstraße wird in absehbarer Zeit beendet. „Das hat das Werksenatsgremium gestern einstimmig in nicht öffentlicher Sitzung beschlossen“, teilt der Vorsitzende des Werksenats und Zweiter Bürgermeister, Dr. Thomas Haslinger, mit.
Der seit 15 Jahren bestehende Vertrag endet am 31.03.2021, ohne dass es einer Kündigung bedarf. „Aufgrund der inzwischen geringen Zulassungszahlen von CNG-Fahrzeugen ist auf absehbare Zeit der Betrieb nicht wirtschaftlich darzustellen“, erklärt Haslinger. 38 CNG-Fahrzeuge sind in der Stadt Landshut zugelassen und 114 im Landkreis. In den letzten Jahren verursachte der Betrieb der CNG-Tankstelle ein jährliches Defizit zwischen 35.000 und 75.000 Euro jährlich in den Büchern der Stadtwerke.
Die CNG-Fahrzeughalter wollten die Werksenatsmitglieder aber nicht vor unvermittelte Tatsachen stellen. „Wir müssen den CNG-Fahrern schon etwas Zeit geben, sich auf die neue Rahmenbedingungen einzustellen“, erklärt Haslinger. Nach intensiver Diskussion des Gremiums sei man sich einig geworden, dass die Stadtwerke übergangsweise eine Vertragsverlängerung bis längstens 31.03.2022 verwirklichen sollen. Die Verlängerung war insbesondere auch ein Anliegen des CSU-Stadtrats Rudolf Schnur, der unmittelbar vor der Sitzung noch einen Dringlichkeitsantrag formulierte und auch bei der Sitzung als außerordentliches Mitglied anwesend war.
Mittelfristig sei nach Informationen der Stadtwerke in Landshut West eine Tankstelle geplant, die neben konventionellen Zapfsäulen und E-Ladestationen auch wieder eine CNG-Zapfsäule sowie eine Wasserstoff-Tankmöglichkeit anbieten möchte. „Sollte diese alternative CNG-Tankmöglichkeit im Landshuter Westen schon vor dem 31.03.2022 gegeben sein, können die Stadtwerke die Vertragsverlängerung auch vorher beenden“, erläutert der Werksenatsvorsitzende die Beschlusslage. Sollte sie jedoch nicht verwirklicht werden, endet der Vertrag zum Betrieb der CNG-Zapfsäule an der Siemensstraße trotzdem am 31.03.2022. Voraussetzung dafür ist, dass auch die OMV der Vertragsverlängerung zustimmt.
