Haltestellenverlegung Stadtpark

Aufgrund der Bauarbeiten in der Luitpoldstraße wird die Haltestelle Stadtpark in Richtung Hauptbahnhof ab 21.05. bis voraussichtlich 24.05.2024 auf Höhe Luitpoldstraße 16 (Spielothek Atlantis) verlegt.

Aufgrund von Bauarbeiten kann die Haltestelle Eugenbach am 21.05.2024 ganztägig nicht bedient werden. Die Linien 6, 8 und X6 fahren an diesem Tag über die Haltestelle Münchnerauer Straße – Haltestelle Eugenbacher Straße und dann unverändert weiter.

Aufgrund von Bauarbeiten wird der Abschnitt zwischen Moniberg Haus Nr. 21 und den Einmündungen Höglberg/Pulverturmstraße von 21.05. bis voraussichtlich Ende September 2024 für den gesamten Verkehr gesperrt.

Die Linie 5 wird in diesem Zeitraum jeweils Montag bis Freitag zwischen 8 und 20 Uhr wie folgt umgeleitet:

Richtung Altstadt: Schweinbach/Alte Kaserne bis Grünlandstraße unverändert, dann zurück über Wasserturm – Tannenburganger – Am Mitterfeld zur B299 (Kasernenberg) weiter über Niedermayerstraße bis Hauptfriedhof und unverändert über Am Alten Viehmarkt – Postplatz bis Altstadt;

Richtung Moniberg/Alte Kaserne: Altstadt bis Hauptfriedhof unverändert, weiter über Niedermayerstraße (Bedarfshaltestelle Peter und Paul) – B299 – Grünlandstraße bis zur Ersatzhaltestelle „Moniberg/Süd“, dann weiter auf normalem Linienverlauf über Wasserturm – Tannenburganger – Am Mitterfeld – Am Lehel – Pausinger Weg – Schmiedlacker – Hirschstetterweg bis Alte Kaserne bzw. Schweinbach;

Die Haltestellen „Marschallstraße“, „Brauhaus“, „Pulverturmstraße“, „Moniberg Süd“ und „Wasserturm“ (nur stadteinwärts) können während der Bauphasen montags bis freitags zwischen 8 und 20 Uhr nicht angefahren werden.

Für die Haltestelle „Moniberg Süd“ sowie „Wasserturm“ (stadteinwärts) wurde im Kreuzungsbereich Moniberg/Grünlandstraße eine Ersatzhaltestelle aufgestellt.

Alle Linien, die vor 8 Uhr und nach 20 Uhr fahren, werden nicht umgeleitet.

Aufgrund von Bauarbeiten wird die Straße „Am Alten Viehmarkt“ einseitig von der Podewilsstraße in Richtung Alten Viehmarkt von Dienstag, 21. Mai, bis voraussichtlich Freitag, 24. Mai 2024, gesperrt. Die von der Sperrung betroffenen Linien 5, 11 und 106 fahren wie folgt:

Linie 5 Richtung Altstadt: bis Hauptfriedhof unverändert, dann über Maximilianstraße ­– Regierungsplatz – Altstadt; Gegenrichtung unverändert;

Linie 11 Richtung Hauptbahnhof: bis Regensburger Straße unverändert, dann über Podewilsstraße – Stadtwerke – Isargestade – weiter bis Hauptbahnhof; Gegenrichtung unverändert;

Linie 106 Richtung Altstadt: ab Haltestelle Realschule über Stadtwerke – Isargestade bis Altstadt; Gegenrichtung unverändert;

Aufgrund von Bauarbeiten wird die Florastraße von 13. Mai bis 30. August 2024 gesperrt. Die betroffenen Linien 6 und 565 fahren in diesem Zeitraum über die Sandstraße und den Forellenweg. Die Linie 106 fährt über die Sandstraße – Alte Buskehre – Haltestelle Sandstraße und regulär weiter.

Update 8:45 Uhr: Alle Haushalte im Netzgebiet der Stadtwerke Landshut sind wieder mit Strom versorgt.

Update 8:25 Uhr: Ursache war vermutlich eine Störung im vorgelagerten Stromnetz, welche im Netz der Stadtwerke Landshut einen Schalterfall ausgelöst hat. Momentan sind noch vier Straßenzüge am Hofberg betroffen. Die Stadtwerke arbeiten weiter mit Hochdruck an der Entstörung.

Am 5. Mai 2024 fiel in Teilen Landshuts von ca. 5.55 Uhr bis etwa 6.20 Uhr der Strom aus. Derzeit können noch einzelne Störungen im Bereich Hofberg auftreten, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rufbereitschaft arbeiten weiterhin mit Hochdruck an der Behebung. Betroffen war hauptsächlich das östliche Stadtgebiet.

 

Die Haltestelle Wolfgangschule Richtung Hauptbahnhof wird ab 10. April 2024 aufgrund von Bauarbeiten auf Höhe Flurstraße 9 verlegt.

Die Wasserleitungsbauarbeiten in der Altstadt, die seit Ende Februar liefen, wurden am 3. April 2024 vorzeitig abgeschlossen. Ab 17. Juni 2024 folgt dann die Verlegung der Fernwärmeleitung von der Residenz bis zur Einmündung Grasgasse. Die Baumaßnahmen finden hauptsächlich im früheren Straßenbereich der Fußgängerzone statt. Das bedeutet, dass der rund fünf Meter breite Fußgängerbereich entlang der Geschäfte frei bleibt und einem Stadtbummel nichts entgegensteht.

Die Trasse für die Fernwärmeleitungen verläuft mit etwas Abstand parallel zur Hauptwasserleitung. Die Maßnahme startet vor der Residenz und erfolgt in Richtung Hauptwachgäßchen. Sobald Ende Juli die Sommerferien beginnen, wird die Querung von der Einmündung Grasgasse bis zur Hauptleitung in Altstadt vorgenommen. Bis zur Fertigstellung dieser Querung, die voraussichtlich die gesamten Sommerferien dauern wird, ist die Zufahrt zur Grasgasse von der Altstadt aus gesperrt. Das bedeutet, die Grasgasse kann im Zeitraum der Sommerferien nur von der Neustadt aus angefahren werden und die Busse fahren über den Postplatz/Alter Viehmarkt bzw. über das Isargestade. Die Umleitungen werden im Detail rechtzeitig vorher bekannt geben.

Warum wurden Wasserleitung und Fernwärmetrasse nicht zeitgleich verlegt? Die Arbeitsbereiche der jeweiligen Baumaßnahmen überschneiden sich. Der Arbeitsbereich für die Fernwärme ist doppelt so breit wie der für den Wasserleitungsbau und nimmt auch den Bereich ein, unter dem die neue Wasserleitung verläuft. Aufgrund der Feuerwehranfahrtszonen sind zudem jeweils Breiten von fünf Metern von der Häuserfront sowie fünf Meter innerhalb der Fahrbahn frei zu halten. Unabhängig davon unterscheiden sich auch die Arbeitsabläufe im Leitungsbau, sodass ein gemeinsamer Leitungsbau keine Synergien ergeben würde.

Nach Fertigstellung der Leitungsbauarbeiten beginnt die Oberflächenwiederherstellung. Die Stadtwerke lassen die Oberfläche wieder wie bisher pflastern, im Fußgängerzonenbereich voraussichtlich in 2024. Aus zeitlichen Gründen kann der Fahrbahnbereich von der Einmündung der Grasgasse in die Altstadt nach derzeitigem Kenntnisstand erst 2025 erfolgen. Hierfür ist wieder ein Ferienzeitraum erforderlich, um die Beeinträchtigungen für den Schulbusverkehr möglichst gering zu halten. Eine barrierefreie Umgestaltung ist laut Referat für Bauen und Umwelt vorerst nicht geplant.

Die geplanten Zeitabläufe sind vorbehaltlich zu sehen – Bauabläufe sind witterungsabhängig und werden im historischen Stadtkern vom Denkmalschutz begleitet. Zudem wird auf eine Vielzahl von Veranstaltungen Rücksicht genommen, die trotz der Baumaßnahme alle stattfinden können.

Entgegen der bisherigen Planungen finden 2024 seitens der Stadtwerke Landshut keine weiteren Baumaßnahmen in der Altstadt mehr statt.

Hinweis zu Fahrradabstellplätzen: Die Fahrradabstellplätze vor dem Drogeriemarkt Müller werden während der Bauarbeiten aufgrund der Baustelle vorübergehend abgebaut. Zusätzliche Abstellflächen gibt es vor den Altstadthäusern 258/259 (H & M) und an der Martinskirche sowie Martinsfriedhof. Darüber hinaus sind weitere Abstellmöglichkeiten in der Gras- und Rosengasse, am Narrenbrunnen, in der Harnischgasse sowie am Ländtorplatz.

Im Landshuter Westen, im Gewerbegebiet Münchnerau, entsteht eine neue Energiezentrale der Stadtwerke Landshut. Sie wird voraussichtlich ab Herbst 2026 über Blockheizkraftwerke (BHKW) mittels Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) Wärme und Strom erzeugen und die Wärme in ein neu entstehendes „Fernwärmenetz Landshut West“ einspeisen. Am Montagnachmittag trafen sich Projektverantwortliche und Vertreter der lokalen Politik zum offiziellen Spatenstich an der Fuggerstraße.

Die neue Energiezentrale sei ein guter, weiterer Baustein auf dem Weg zur Wärmewende in der Stadt Landshut, betonte dabei Oberbürgermeister Alexander Putz (CSU). „Die Stadtwerke und Stadt Landshut haben sich schon seit vielen Jahren mit einer alternativen Wärmeversorgung auf dem Weg begeben, nämlich mit dem Bau des Biomasseheizkraftwerks.“ Die Aufgabe in Zukunft werde sein, weiter kleine, dezentrale Wärmenetze zu planen. „Und mit dem Stadtteil Münchnerau wird der Anfang gemacht.“

Werkleiter Jürgen Fürst betonte die Vorteile für die Fernwärmekunden. „Die Wärme ist sicher, zuverlässig, umweltschonend, man braucht keine Heizungsanlage, bekommt also Wärme direkt von den Stadtwerken ins Haus geliefert.“ Das Besondere an der Energiezentrale sei, dass sie durch die einzelnen Anlagenkomponenten sehr flexibel ist und modular aufgebaut ist, erklärte Fürst. „Es ist ein Projekt, das wächst und wachsen soll.“

Im ersten Bauabschnitt wird die Gebäudehülle samt einer neuen Erzeugungsanlage mit einem Hackschnitzelkessel mit einer Leistung von 900 Kilowatt (kW) thermisch, sechs Grundwasserwärmepumpen mit circa zwei Megawatt (MW) thermisch, zwei BHKWs mit einer Leistung von circa 1,6 MW thermisch, einem 1000-Kubikmeter fassenden Wärmespeicher, einer Abwärmenutzungsanlage sowie einer Solarthermieanlage (rund 70 kW thermisch) errichtet. Die BHKWs sind so ausgerichtet, dass sie sowohl mit Erdgas und Biomethan als auch in Zukunft mit Wasserstoffbeimischungen bzw. grünem Wasserstoff betrieben werden können. Die Bauzeit dauert insgesamt voraussichtlich bis Herbst 2026 und die Investitionssumme beträgt rund 14 Mio. Euro.

Projektleiter Andreas Gruber von den Stadtwerken Landshut erläuterte, dass durch die ressourcensparende KWK-Technik die eingesetzte Energie optimal ausgenutzt und der Schadstoff- und CO2-Ausstoß auf ein Minimum reduziert werde. „Dadurch, dass die gesamte Erzeugungseinheit in Zukunft komplett regenerativ betrieben werden kann, entspricht sie heute schon den Vorgaben der Kraftwerksstrategie der Bundesregierung“, betonte Gruber.

Die Kraftwerkstrategie hat zum Ziel, Kraftwerke zu bauen, die zunächst noch mit Gas Strom und Wärme erzeugen und ab etwa 2035 mit Wasserstoff. Damit sollen erneuerbare Energien klimaschonend ergänzt werden.

In einem optionalen zweiten Bauabschnitt kann die Energiezentrale um einen weiteren Hackschnitzelkessel mit 900 kW thermisch, ein Blockheizkraftwerk (mit rund 1,4 MW thermisch) und weiteren Grundwasserwärmepumpen (ca. 700 kw thermisch) erweitert werden. Für die optionale Erweiterung sind lediglich die Anlagekomponenten erforderlich, die nun entstehende Gebäudehülle wurde bereits für die Erweiterung entsprechend geplant.

Der Rohbau der neuen Energiezentrale soll bis Ende 2024 fertig sein, danach folgen Innenausbau und der Einbau der ersten Anlagenkomponenten.

Fernwärme gibt es in Landshut bereits seit 2012. Der Startschuss fiel mit dem Umbau der ehemaligen Müllverbrennungsanlage am Lurzenhof im Landshuter Osten in ein Biomasseheizkraftwerk (BMHKW). Das Fernwärmenetz Landshut Ost ist jedoch völlig unabhängig von der neuen Energiezentrale und vom Fernwärmenetz Landshut West.

Bild von links: Stadtrat Ludwig Zellner, Stadträtin Elke März-Granda, Oberbürgermeister Alexander Putz, Zweiter Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger, Werkleiter Jürgen Fürst, Stadtrat Klaus Pauli, Projektleiter Andreas Gruber, Bereichsleiter Michael Müller. © Stadtwerke Landshut

Ein Dankeschön für die fleißigste Schulbuslotsin: Rayan Halloum von der Staatlichen Wirtschaftsschule Landshut zeigte bisher den größten Einsatz im Rahmen des „cool2school“-Projekts. Sie hatte als erstes das Nachweisheft mit 50 Fahrten voll, bei denen sie als Schulbuslotsin mitgefahren ist. Für ihr außerordentliches Engagement erhielt die Schülerin eine kleine Anerkennung von den Stadtwerken Landshut, die sogenannte Sprinter-Prämie. Verkehrsbetriebsleiter Robert Schie und Michaela Leicht, Projektleiterin bei der Freiwilligenagentur Landshut (Fala), übergaben kürzlich das Präsent an die Schülerin im Beisein von Elisabeth Loher (Schulleitung) und Elisabeth Samereier (Betreuungslehrerin).

„cool2school“-Schulbuslotsen aus verschiedenen Landshuter Schulen fahren regelmäßig mit dem Bus zur Schule und helfen mit, an den Haltestellen und im Bus für ein friedliches Miteinander zu sorgen. Das dafür nötige Wissen erlangen die Teilnehmer in mehreren Kursen zum Schuljahresbeginn. Die Jugendlichen erhalten eine Grundausbildung durch die Verkehrswacht und ein Aufbauseminar über Zivilcourage durch die Polizei. Darin lernen die Schüler zum Beispiel, wie sie in kritischen Situationen richtig reagieren.

„Es macht mir vor allem Spaß, den Busfahrern zu helfen“, sagt die Schülerin über ihre Motivation, warum sie bei „cool2school“ mitmacht. Bei den Busfahrten hat sie auch ein Auge für ältere Fahrgäste. „Wenn jemand älteres im Bus ist und keinen Sitzplatz hat, bitte ich jüngere darum, einen Platz frei zu machen.“ Aggressive Situationen habe sie bisher noch nicht erlebt, berichtet die Wirtschaftsschülerin.

Auch in den kommenden Monaten wird die Achtklässlerin als Schulbuslotsin unterwegs sein. Zum Schuljahresende bekommen alle Schulbuslotsen dann für ihr freiwilliges, soziales Engagement eine Bestätigungsurkunde und eine kleine Belohnung als Dank für ihr Ehrenamt. Pro Schuljahr sind rund 40 Jugendliche regelmäßig als Schulbuslotse unterwegs.

„cool2school“ wird seit 2008 von der Fala in Kooperation mit den Stadtwerken Landshut, der Verkehrswacht, der Polizeiinspektion Landshut sowie von den teilnehmenden Schulen organisiert und von der Dominik-Brunner-Stiftung finanziell gefördert. Informationen über das Projekt gibt es bei der Fala unter info@freiwilligen-agentur-landshut.de.

Bild: von links: Elisabeth Samereier, Robert Schie, Rayan Halloum, Michaela Leicht und Elisabeth Loher. © Stadtwerke Landshut